Weg zurück in eine „normalere“ Zukunft

Über Corona-Verdruss und gemeinsame Kraftanstrengung als „Muss“.

Richard Vogler
Richard Vogler Erstellt am 31. Dezember 2020 | 03:45

Als man sich vor einem Jahr zu Silvester Prosit gewünscht hat, hätte sich wohl keiner vorstellen können, welche Herausforderungen das Jahr 2020 bereithalten wird. Es war in vielerlei Hinsicht ein schwieriges Jahr, Babyelefanten und Mund-Nasen-Schutz, Homeschooling und Homeoffice, Lockdowns und literweise Desinfektionsmittel sind zum Alltag geworden.

Wirtschaftliche Sorgen quälen viele Familien und Unternehmer, aber auch Gemeinden, da die in vielen Gemeinden ohnehin schon angespannte finanzielle Lage coronabedingt noch verschärft wurde. Corona nervt einfach! Vor allem weil mit einem neuerlichen Lockdown das neue Jahr startet, von dem alle gehofft haben, dass es besser wird als 2020.

Aber gerade dafür heißt es jetzt durchzuhalten und wieder eine Zeit lang auf Vieles zu verzichten, obwohl man gerade das schon am allermeisten satt hat. Man wünscht sich einfach das gewohnte Leben zurück, aber dies ist weder von oben verordenbar noch können es einige wenige allein „richten“.

Der Weg zurück in eine „normalere“ Zukunft führt wohl einzig über eine gemeinsame Kraftanstrengung. Jeder einzelne hat es in der Hand, dazu seinen Beitrag zu leisten.