Planbare Zukunft für Forfel. Bettina Eder über die Vertragsverlängerung auf Burg Forchtenstein.

Von Bettina Eder. Erstellt am 14. Juni 2017 (05:22)

Bis 2018 war Forfel auf Burg Forchtenstein gesichert gewesen, jetzt legt man noch mal fünf Jahre drauf. Die Verhandlungen erwiesen sich in den vergangenen Jahren meist als Tauziehen. Oft wurde hinter vorgehaltener Hand gemunkelt, dass die Burgmaus Forfel eine neue Heimat brauche, weil man von Seiten des Burgeigentümers Esterházy andere Pläne hätte. 2015 einigte man sich nach langen und intensiven Gesprächen auf drei Jahre – wobei die Veranstalter Abstriche machen mussten.

Nun scheint die Zukunft der FORFEL-Maus auf der Burg gesichert – hinter den Kulissen einigte man sich still und lautlos auf gleich weitere fünf Jahre. Fünf Jahre, mit denen man als Veranstalter gut planen kann, statt sich kurzfristig von Saison zu Saison zu hanteln. Gut so, denn FORFEL ist nach 21 Jahren nicht nur fixer Bestandteil des Familiensommers, sondern auch die Region profitiert davon. Und auch mit dem unbezahlbaren Engagement vieler Vereine und Helfer wäre Forchtenstein Fanstastisch nicht möglich. Und die hätten sich ein Ende ihrer FORFELl-Maus bestimmt auch nicht verdient.