Treue macht sich bezahlt. Bettina Eder über die Kaufkraft-Analyse in Mattersburg.

Von Bettina Eder. Erstellt am 29. März 2017 (05:25)

Mattersburg ist punkto „Einkaufsatmosphäre“ nun auch amtlich top. Die Kunden haben im Rahmen einer burgenlandweiten Analyse des Einkaufs- und Konsumverhaltens der Stadt Mattersburg die Note 2,7 gegeben. (Knapp) Besser ist im Burgenland nur Oberpullendorf mit 2,5. Ein Beweis dafür, dass die vielen Aktivitäten, die der Einkaufstreffpunkt und die Gewerbetreibenden generell in den vergangenen Jahren gesetzt haben, vom Kunden nicht unbemerkt geblieben sind und entsprechend geschätzt werden. Dennoch verlor man im wahrsten Sinne Boden an die Peripherie. Das ist freilich kein Mattersburger Phänomen. Doch hält sich die Stadt Mattersburg laut Experten dabei – noch – relativ gut.

Es gäbe viele inhabergeführte Fachgeschäfte, die in die Innenstadt locken. Das ist wichtig, denn der regionale Einzelhandel erwirtschaftet zu jedem Euro etwa 50 Cent für andere Betriebe in der Region.

Und damit wiederum können Arbeitsplätze geschaffen und erhalten, die Nahversorgung gesichert und Lebensqualität bewahrt werden.