Weniger ist oft tatsächlich mehr. Über die Aspekte des Fastens.

Von Richard Vogler. Erstellt am 26. Februar 2020 (03:14)

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen hat eine vernichtende Statistik herausgegeben: Von allen 200 UN-Mitgliedsstaaten nehmen nur US-Bürger im Schnitt mehr Kalorien täglich zu sich als wir Österreicher. Das hat katastrophale Folgen für unsere Gesundheit und unseren Beitrag zur Gesundheit des Planeten.

Denn wie bekannt ist: Wenig Fleisch essen wir ja gerade auch nicht. 3.750 Kalorien. Das ist eine Zahl, die wir uns einmal vor Augen führen sollten. Die Fastenzeit ist dafür genau richtig. Weniger zu essen, macht uns körperlich wie geistig fitter. Ein weiterer, positiver Effekt: Man fühlt sich einfach glücklicher. Wie bereits wissenschaftliche Studien belegen, hat die Psyche auch Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Es gibt viele verschiedene Arten zu fasten: Weniger als 500 Kalorien täglich zu essen oder „Intervallfasten“, also entweder 12 Stunden am Stück nichts zu essen oder ein, zwei Tage die Woche auszulassen.

Gute Tipps können dazu Experten geben, in Mattersburg etwa referiert Doktor Hannes Graf am 12. März zum Thema „Gesunde Ernährung“. Man muss also nichtmal streng religiös sein, um zu fasten. Man sollte einfach nur seinem eigenen Körper und der Umwelt etwas Gutes tun wollen. Probieren Sie es aus!