Apothekenbetreiber: Vier Interessenten. Bevor der Bau in der Bezirkshauptstadt losgeht, könnte noch eine Entscheidung fallen.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 16. August 2018 (05:11)
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Mega-Projekt. Dort, wo sich zur Zeit noch das Gebäude der Martinischenke befindet, werden unter anderem eine Apothek, Ärzte und Wohnungen kommen.
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Das neue Mega-Projekt an der Einfahrt zur Mattersburger Innenstadt soll bald in Angriff genommen werden. Wie die BVZ berichtete, plant Projektinitiator, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Reinhard Draschtak mit der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG) als Bauträger die Errichtung der Anlage mit Wohnungen, Gastronomie, Arztpraxen, Apotheke und Drogerie (siehe Kasten).

Für den künftigen Betrieb der Apotheke, die inklusive Drogerie 310 Quadratmeter im Erdgeschoß einnehmen soll, gibt es insgesamt vier Interessenten, einer davon ist die Salvator-Apotheke in Mattersburg.

Auf BVZ-Anfrage werden dazu noch keine Details genannt. Die Interessenten betonen, dass eine Entscheidung, wer der endgültige Betreiber werden soll, vorerst noch offen sei. Diese könnte aber demnächst fallen. Die Konzession für die Apotheke wurde, wie berichtet, schon im Jahr 2015 vergeben.

Diese Konzession ist laut Regelung wiederum fünf Jahre gültig, womit man voll im Zeitplan liegt. Denn 2020 plant die OSG mit Geschäftsführer Alfred Kollar die Fertigstellung des neuen Gebäudes.