Maierhofer und Dienbauer erhielten Ehrenzeichen. Für ihre Verdienste erhielten Thomas Dienbauer und Markus Maierhofer das Silberne Ehrenzeichen des Landes.

Von Doris Fischer. Erstellt am 12. Dezember 2020 (04:26)
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Stolz. Stadträtin Claudia Schlager und Bezirksfeuerwehrkommandant Adolf Binder (r.) gratulierten Thomas Dienbauer (2.v.r.) und Markus Mayerhofer (2.v.l.) zum Ehrenzeichen.
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Die Ehrenzeichen des Landes wurden vor Kurzem verliehen. Und die beiden langjährigen Feuerwehrmänner Thomas Dienbauer und Markus Maierhofer wurden mit dem Silbernen Ehrenzeichen des Landes ausgezeichnet. Und das auf Vorschlag von Bezirksfeuerwehrkommandant Adolf Binder aufgrund ihrer herausragenden Leistungen im Bereich des Feuerwehrwesens.

Investieren viel Zeit in die Feuerwehrarbeit

„Sie haben viel Arbeit in die Feuerwehr gesteckt“, fasst Bezirksfeuerwehrkommandant Adolf Binder seinen Vorschlag zusammen und ergänzt: „Ich habe die Möglichkeit, verdiente Persönlichkeiten für die Auszeichnung vorzuschlagen. Dabei müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden.“ Besonders dem Kommandanten der Stadtfeuerwehr Mattersburg, Thomas Dienbauer, streut Binder Rosen.

„Er hat sich in der Jugendarbeit auf Bezirksebene extrem engagiert“, so Binder und verweist auf die große Akzeptanz der Feuerwehrkids in Mattersburg. Und auch Markus Maierhofer hat viel bei der Bezirksfeuerwehr bewirkt. Der „Gefährliche Stoffe-Referent“ und „Katastrophenhilfsdienstreferent“ hat das Katastrophenhilfsdienstlager neu überarbeitet, Schulungen organisiert oder Vortragende organisiert. „Es kommt auf die Leistungen an“, begründet Binder die Nominierung. Dass sich sowohl Dienbauer als auch Maierhofer bei der Feuerwehr so engagieren, ist auf Familientraditionen zurückzuführen. Bei beiden waren schon die Väter bei der Feuerwehr.

„Ich war immer mit dabei und habe die Feuerwehr von klein auf kennengelernt“, erzählt der ausgezeichnete Bezirksjugendreferent und Bezirksstützpunktkommandant Thomas Dienbauer, der seine Liebe zur Feuerwehr an seine beiden Kinder weitergegeben hat. Bei ihm geht es sogar so weit, dass Familienurlaube nach dem Wettkampfplan der Feuerwehr geplant werden. Brenzlige Situationen hat der Gefahrenstoffreferent Maierhofer schon erlebt. „Zum Glück ist mir nie etwas passiert“, zeigt er sich zufrieden. Sobald es irgendwie möglich ist, möchte er sein silbernes Ehrenzeichen an seine Uniform heften und ausführen.