Rotes Kreuz konnte 790.000 Euro sparen. Das Rote Kreuz zog vergangenen Samstag Bilanz und gab Ausblick auf das heurige Jahr.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 05. April 2019 (02:09)
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Bilanziert. Friederike Pirringer mit Gerhard Kern, Werner Zechmeister, Günter Kornfeld, Helga Ludwig, Werner Kladler und Ingrid Salamon (v.l.).
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Ihre erste Bilanz zog Bezirksstellenleiterin Helga Ludwig. 29.246 unbezahlte Dienststunden leistete der Rettungsdienst im vergangenen Jahr. Bei einer Bewertung mit nur 27 Euro pro Stunde ergibt das für die Bevölkerung eine Ersparnis an Steuermitteln in der Höhe von rund 790.000 Euro.

Höhepunkte des vergangenen Jahres waren demnach unter anderem der „Tag der offenen Tür“ in der Bezirksstelle, die Ehrung verdienter Blutspender, die Einsatzfahrzeugsegnung in Wiesen verbunden mit der Spende eines Defibrillators sowie der Rotkreuz Punschstand in der Vorweihnachtszeit.

Aber auch Schul- und Kindergartenbesuche sowie Ortsbesuche im Rahmen der Ferienbetreuung standen auf dem Programm.

„Die Funktion als Bezirksstellenleiterin ist mitunter zeitaufwändig, doch ich mache es gerne – aus Liebe zum Menschen und aus Dankbarkeit dafür, dass ich in meinem bisherigen Leben viel Gutes erfahren habe“, ließ Helga Ludwig wissen und freut sich, dass sie zwei junge Menschen, Anna Benczak und Lukas Hatz, als neue Bezirksstellenleiter für Sigleß und Sieggraben gewinnen konnte.