Neujahrsvorsätze und -wünsche der Neudörfler Politik

Erstellt am 17. Jänner 2023 | 14:13
Lesezeit: 3 Min
Für Neujahrsvorsätze ist es auch jetzt noch nicht zu spät. Die klassischen Vorsätze finden sich auch unter den Politikern Neudörfls wieder.
Werbung
Anzeige

New Image
Bürgermeister Dieter Posch sieht dem Jahr 2023 optimistisch entgegen.
Foto: zVg

Bürgermeister Dieter Posch (SPÖ) würde sich nicht als jemand beschreiben, der sich  allzu viel mit Neujahrsvorsätzen beschäftigt, sagt er. Er sieht dem Jahr 2023 allerdings optimistisch entgegen. Das wünscht er sich auch für die Neudörfler und Neudörflerinnen. „Ich wünsche mir, dass die Menschen trotz aller Krisen nicht in eine Depression verfallen und nicht verzweifeln. Es hat bereits viele Krisen gegeben und gemeinsam werden wir auch aus dieser Situation herauskommen.“ Man dürfe nur nicht den Mut verlieren. Für die Gemeinde freut er sich, dass einstimmig ein Budget beschlossen wurde, das trotz Teuerung Spielraum für Investitionen lässt und mit dem man im Jahr 2023  gut arbeiten wird können.

New Image
Vizebürgermeister Michael Sgarz will sich gesünder ernähren und mehr bewegen.
Foto: zVg

Vizebürgermeister und SPÖ-Ortsparteivorsitzenden Michael Sgarz gelingt es in der Regel ganz gut, seine Neujahrsvorsätze übers Jahr hinweg einzuhalten.

Obwohl er sagt: „Vorsätze sind leicht gemacht, aber manchmal schwer einzuhalten. Persönlich habe ich mir vorgenommen, weniger zu essen und mich mehr zu bewegen. Das gelang mir auch schon in den letzten Jahren ganz gut.“

Für die Gemeinde Neudörfl, sagt er, habe man sich ebenfalls viel vorgenommen. „Ich freue mich schon auf die Herausforderungen.“

New Image
ÖVP-Ortsparteivorsitzender Dominik Strümpf will mehr Zeit mit der Familie verbringen.
Foto: zVg

Dominik Strümpf, Ortsparteivorsitzender der ÖVP, hat sich in der Vergangenheit selten besondere Vorsätze gemacht. Heuer, sagt er, „habe ich das Bestreben, dass ich mir laufend in Erinnerung rufe, mehr Zeit für die Familie aufzubringen. Auch meine körperliche Fitness möchte ich verbessern und begonnene Projekte zum Abschluss bringen. Das gelingt mir manchmal besser, manchmal schlechter. Deshalb ist es sinnvoll, nicht nur einmal im Jahr sich damit auseinanderzusetzen, sondern die gesteckten Ziele laufend zu evaluieren.“

New Image
GRÜNEN-Ortschefin Sabine Schügerl nimmt sich ebenfalls mehr Bewegung vor.
Foto: zVg

Auch GRÜNEN-Ortsparteivorsitzende Sabine Schügerl fasst zum neuen Jahr meistens keine konkreten Vorsätze.

„Die entwickeln sich oft spontan unterm Jahr. Für mich ist das der bessere Weg, als am 31. Dezember Vorsätze zu formulieren, die Druck erzeugen und schließlich scheitern.

Trotzdem möchte ich 2023 mehr Bewegung machen, um einen gesunden Ausgleich zum sitzenden Job zu bekommen.“

New Image
FPÖ-Ortsvorsitzender Robert Perger möchte mehr auf seine Ernährung achten und mehr Zeit an der frischen Luft verbringen.
Foto: zVg

FPÖ-Ortsparteichef Robert Perger hat bisher mit seinen Neujahrsvorsätzen sehr gute Erfolge erzielt und möchte das heuer natürlich wiederholen. „Ich bin jemand, der seine Vorsätze und auch Versprechen einhält. 2019 hatte ich den Vorsatz, mit dem Rauchen aufzuhören. Das funktioniert bis heute sehr gut.“ 23.000 Zigaretten, schätzt er, sind es, die er seitdem geraucht hätte, aber nicht geraucht hat. „Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, dass ich mehr auf meine Ernährung achte und mehr Zeit in der frischen Luft verbringe.“

Werbung