Rosa Jochmann-Preis ging an Christa Prets

Die Pöttschingerin wurde für ihr Engagement in der EU und für die Rechte der Frauen ausgezeichnet.

BVZ Redaktion Erstellt am 26. Juli 2019 | 04:26
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
440_0008_7642782_mat30hoprets.jpg
Viel Engagement. Christa Prets (r.) mit Landesrätin Astrid Eisenkopf.
Foto: BVZ

Christa Prets wurde vor Kurzem mit dem Rosa Jochmann-Preis 2019 ausgezeichnet. Dieser wird seit 2010 vom Referat Frauen, Antidiskriminierung und Gleichbehandlung vergeben und ist nach der 1994 verstorbenen Nationalratsabgeordneten, österreichischen Widerstandskämpferin und SP-Frauenvorsitzenden Rosa Jochmann benannt.

Mit Christa Prets wurde eine Frau gewürdigt, die sich aktiv in der Europäischen Union engagiert und die nicht müde wird, sich für die Gleichbehandlung von Frauen und das Friedens-Projekt Europa einzusetzen.

Die Pöttschingerin war von 1994 bis 1999 Mitglied der Burgenländischen Landesregierung – unter anderem zuständig für die Ressorts Kultur, Wissenschaft, Frauen, Soziales und Sport. Von 1999 bis 2009 war die Politikern, die auf ein abgeschlossenes Sportstudium verweisen kann, Mitglied des Europäischen Parlaments.

„Der Einsatz für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter sind mir stets wichtig“, so Prets. „Dieser Preis bestärkt mich, meinen Weg weiterzugehen. Rosa Jochmann war eine starke Frau, die stets gekämpft hat. Diesen Preis erhalten zu haben, das bedeutet mir sehr viel und ehrt mich sehr“, freut sich Prets.