Basketballer-Treffen nach 30 Jahren in Mattersburg

Das Jugendstaatsmeister-Team der damaligen Mattersburg 49ers aus dem Jahre 1989 traf sich am Samstag zu einem Spiel.

Erstellt am 05. Juni 2019 | 04:01
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In der Sporthalle. Das Jugendmeister-Team absolvierte in der Mattersburger Sporthalle ein Spiel gegen ehemalige Mattersburger Basketballer.
Foto: zVg

Im Jahre 1989 holte die Jugendmannschaft des damaligen Mattersburger Basketballvereins „49ers“ den Staatsmeistertitel, am vergangenen Samstag traf sich das Team wieder und ließ die alten Zeiten auferleben.

„Es war eine ganz knappe Partie. Wenige Sekunden vor der Schlusssirene traf Mario Glocknitzer mit einem Zweipunkter zum 74:42-Erfolg

Die Finalrunde stieg damals in Wels, im Halbfinale wurde Sankt Pölten besiegt, ehe man am 25. Juni 1989 im Finale dem Gastgeber gegenüberstand und schlussendlich auch erfolgreich blieb. „Es war eine ganz knappe Partie. Wenige Sekunden vor der Schlusssirene traf Mario Glocknitzer mit einem Zweipunkter zum 74:42-Erfolg“, erinnert sich Martin Rupp zurück. Zuhause in Mattersburg angekommen, warteten bereits bei der Martinischenke die Fans mit einem „Hoch den Basketball-Staatsmeistern“-Plakat.

„Es war nicht einfach, alles zu koordinieren. Umso schöner war, dass alle von der ehemaligen Mannschaft dabei waren.“

Im Laufe der Zeit trennten sich die Wege der Nachwuchssportler, ehe am Samstag vergangener Woche ein Wiedersehens-Treffen stattfand. Organisiert wurde dies von Harald Fuchs, Christian Lorger und Peter Steiger. „Die Idee entstand bei einem Basketball-Spiel, wo ich zuschauen war“, berichtet Fuchs; um weiter auszuführen: „Es war nicht einfach, alles zu koordinieren. Umso schöner war, dass alle von der ehemaligen Mannschaft dabei waren.“

In der Mattersburger Sporthalle wurde ein Match gegen ehemalige Mattersburger Basketballer organisiert, anschließend gab es ein gemütliches Beisammensein beim Pöttelsdorfer „Stegschandl“ (Christian Lorger von der Versicherungsagentur zeichnete für die Weinspende verantwortlich), wo auch das Video vom damaligen Finalerfolg angeschaut wurde.

Für Trainer Fritz Miklas war das Treffen „natürlich eine etwas sentimentale Sache und es hat auch großen Spaß gemacht und es war auch schön, über die alten Zeiten zu plaudern. Abseits des Sports ist es ein Wahnsinn, was sie in ihrem Leben erreicht haben. Sie haben auch gelernt, wie sinnvoll Teamarbeit ist und welchen Erfolg man dadurch erreichen kann.“