Die Pläne für den Mattersburger Florianihof. Neo-Besitzer Klaus Glavanics hat das Nachbargebäude gekauft. Beim Gesamtkonzept ist man in der Planungsphase.

Von Richard Vogler. Erstellt am 12. März 2021 (05:12)
Erweiterung. Das Gebäude neben dem Florianihof (Wienerstraße 3) wurden von Klaus Glavanics ebenso gekauft.
Vogler

Die BVZ berichtete bereits Ende vergangenen Jahres vom Kauf des Florianihofs. Das Restaurant-Hotel stand im Besitz der Commerzialbank, infolge des Finanzskandals stand der „Flurl“ zum Verkauf und der südburgenländische Gastronom Klaus Glavanics erstand das Gasthaus. Die Möglichkeiten für einen Ausbau wurden geschaffen.

Das Gebäude in der Wienerstraße, neben dem Florianihof, gekauft. Es ist rund 400 Quadratmeter groß“, berichtet Glavanics. Ob es auch eine Vergrößerung des Lokals geben wird, ist noch offen. Fix ist, dass neben dem Restaurantbetrieb auch ein Großteil der Zimmer Gästen für den Hotelbetrieb weiter zur Verfügung stehen wird, ein Angebot für Seminare wird ebenso angedacht. Welche neuen Pläne es für den „Flurl“ gibt? „Wir sind noch mitten in der Planungsphase, es gibt Ideen für Umplanungen, die Zimmer gehören hergerichtet.“

Im großen Saal gab es einen Wasserschaden, dieser wird behoben. „Im Restaurantbereich wird es nun einmal kleinere Adaptierungen geben. Groß umbauen können wir nicht. Wir wollen ja auch gleich, wenn es von der Regierung erlaubt ist, wieder aufsperren. Ich hoffe, dass dies Mitte April, Anfang Mai möglich ist.“ Beim gastronomischen Angebot soll die „Richtung“ mit der traditionell österreichischen Küche beibehalten werden. „Wir werden immer wieder einige Highlights einfließen lassen“, so Glavanics.