Burgenländische Polizei forschte zwei Drogendealer aus

Erstellt am 01. April 2018 | 11:36
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An jedem 17. Tag erfolgt eine Festnahme
An jedem 17. Tag erfolgt eine Festnahme
Foto: APA (Symbolbild)
Beamte des Landeskriminalamtes Burgenland und der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität haben in den Wiener Bezirken Neubau und Meidling zwei mutmaßliche Drogendealer festgenommen, die über die Grenzübertrittsstelle Kittsee Drogen ins Land geschmuggelt haben.
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Laut Mitteilung der Polizei Burgenland vom Sonntag geht es um den Handel mit Suchtmitteln im Straßenverkaufswert von insgesamt rund 120.000 Euro.

Die in Wien wohnenden türkischen Staatsbürger (46 und 40) seien am Gründonnerstag bei der Drogenübergabe beobachtet worden. Sie wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft in eine Justizanstalt eingeliefert.

Verdacht auf Schmuggel von 1,2 Kilo Methamphetamin über Kittsee nach Österreich

Gegen die beiden einschlägig Vorbestraften war seit längerem ermittelt worden, da sie unter Verdacht standen, Methamphetamin ("Piko") aus der Slowakei nach Österreich geschmuggelt zu haben. Dabei wurde festgestellt, dass die Männer seit Februar 2017 für den illegalen Verkauf und die Einfuhr von zumindest 1,2 Kilogramm Methamphetamin aus der Slowakei nach Österreich verantwortlich sein sollen. Das illegale Suchtmittel sei zum überwiegenden Teil über die Grenzübertrittsstelle Kittsee (Bezirk Neusiedl am See) ins Land geschmuggelt worden.

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