Werner Escher: „Ein Prozent gerne gewünscht“. Werner Escher zeigt sich zufrieden über Ergebnis und will darauf aufbauen.

Von Pia Reiter. Erstellt am 04. Oktober 2017 (12:37)
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Macht weiter. Der Einzug in den Gemeinderat ist beim ersten Antreten nicht gelungen. Trotzdem möchte Werner Escher, Initiator der Bürgerliste Neusiedl sich weiter engagieren und mehr Leute für sich begeistern.
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„Dafür, dass es uns erst seit etwa zwei Monaten gibt, ist das Ergebnis nicht schlecht“, zeigt sich Werner Escher, Initiator der Bürgerliste Neusiedl gar nicht unzufrieden über das Abschneiden bei den Gemeinderatswahlen mit 28 Stimmen (0,65 Prozent).

Bei der Bürgermeisterwahl konnte Escher 33 Stimmen für sich gewinnen. „Als Bürgermeisterkandidat habe ich mehr Stimmen bekommen, als für die Liste. Darauf möchten wir aufbauen und in den nächsten Jahren die Zahl der Anhänger vervielfachen, eben Leute für uns gewinnen. Wir haben uns schon vor der Wahl dazu entschlossen, dass wir weitermachen“, meint er.

"Möchten kleinere Projekte umsetzen"

Das Wahlziel konnte dennoch nicht ganz erreicht werden: „Ich hätte mir 1 Prozent gerne gewünscht, aber wir haben keinen aggressiven Wahlkampf gemacht und kein Budget für Plakate“, zeigt Escher den Unterschied zu den „großen“ Parteien auf.

Für die Zukunft hat er bereits Pläne: „Wir möchten als Liste Neusiedl kleinere Projekte umsetzen und uns durch Aktionen hervorheben. Wir krempeln jetzt die Ärmel hoch, von uns wird noch Einiges kommen“, verspricht er.