Schwere Zeiten für Burgenlands Zuckerrübenbauern. Rübenbauern fordern Gerechtigkeit vom Land Burgenland.

Von Bettina Deutsch. Erstellt am 24. Januar 2019 (07:55)
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Schwere Zeiten für Burgenlands Zuckerrübenbauern
LK-Präsident DI Nikolaus Berlakovich, Rübenbauernbundpräsident Ing. Markus Fröch, Österr. Rübenbauernbundpräsident DI Ernst Kapfinger, Raiffeisen-Generaldirektor Dr. Rudolf Könighofer, DI Martin Doppler (Agrana), Referent DI Johannes Zirngibl und Rübenbauernbund-GF DI Otto Prieler
A. Gingl

Anlässlich der 56. ordentlichen Vollversammlung des Burgenländischen Rübenbauernbundes in St. Andrä am Zicksee wurde von der Führungsspitze des Verbandes über das schwierige Jahr 2018 Bilanz gezogen.

Wetterkapriolen, vor allem Trockenheit, das Auftreten des Rübenrüsselkäfers, sowie das Beizverbot der Rübensamen prägten das abgelaufene Jahr. Auf rund 3.100 Hektar Ackerfläche wurden von 311 Landwirten im Burgenland Zuckerrüben angebaut, 32 Landwirte bauten auf 217 Hektar Biozuckerrüben an.

2018 wurde eine Gesamterntemenge von rund 210.000 Tonnen erzielt. Nun sorgen sich die heimischen Rübenbauern um ihre Zukunft.

Mehr über die Situation der Zuckerrübenbauern im Neusiedler Bezirk lest ihr nächsten Mittwoch in der Print-Ausgabe der Neusiedler BVZ.