Start für PADO Galerien im September. Die PADO Galerien mit H&M, Merkur, Media Markt und bis zu 30 weiteren Shops werden am 17. September eröffnet.

Von Paul Haider. Erstellt am 18. Juli 2020 (05:57)
Aufsehenerregende Architektur. Der überdachte Gastrobereich soll zum Verweilen in den PADO Galerien einladen.  Foto: zVg/Erlinger Holding
zVg/Erlinger Holding

Seit einem guten Jahr wird am Parndorfer Betriebsgebiet an den PADO Galerien gebaut, jetzt haben sie auch ein Eröffnungsdatum: Der 17. September wird der erste Einkaufstag im neuen Bauteil des PADO-Shoppingparks sein.

Überdachter Gastro-Bereich als Herzstück

Ulrich Mörzinger ist der Leiter des neuen Fachmarktzentrums. Er hat über vier Jahre lang das Shoppingcenter am Wiener Hauptbahnhof geleitet und ist über seine gute Bekanntschaft mit dem PADO-Erfinder Richard Erlinger nach Parndorf gekommen: „Das Projekt mit dem Mietermix, wie es Richard Erlinger aufgezogen hat, hat mich sehr interessiert und wir sind uns schnell einig geworden. Meine Erwartung ist, dass wir unsere Position als Nahversorger für das Burgenland verstärken werden und wir bieten auch für das Einzugsgebiet Ungarn und Slowakei interessante Marken“, sagt Ulrich Mörzinger im BVZ-Gespräch.

Eine Besonderheit und das Herzstück des neuen Centers soll ein großer, überdachter Gastro-Bereich mit Blick auf die Wasserspiele werden (siehe Grafik ganz oben). „Der Bereich mit der Wasserwelt ist einzigartig und ein Qualitätssprung für ein Fachmarktzentrum“, ist der Centermanager überzeugt: „Unser Ziel ist es, begehrte Marken und eine hohe Aufenthaltsqualität zu bieten.“

Rund 30 Geschäfte werden laut Ulrich Mörzinger am 17. September zum ersten Mal in den PADO Galerien aufsperren. Einer der Ankermieter, Intersport, werde aber erst circa vier Wochen später, mit dem Start der Winter-Einkaufssaison, eröffnen.

Mögliches Zukunfts-Projekt: Unterführung

Um die zwei Centerteile, die durch die Autobahnabfahrt voneinander getrennt sind, miteinander zu verbinden, steht die Überlegung einer Unterführung im Raum. „Das ist ein Projekt für die Zukunft und ist im Moment als Idee zu sehen“, legt sich Mörzinger noch nicht fest.