Schmid: Test bestanden

Erstellt am 05. Oktober 2022 | 07:29
Lesezeit: 2 Min
nsd40dg-schmidfeiert
Hannes Schmid (SPÖ) ist erleichtert und dankbar.
Foto: zVg
Die Frauenkirchener SPÖ gewinnt, aber auch die ÖVP kann Zuwächse verbuchen. MFG verpasst Einzug in den Gemeinderat.
Werbung

 Der Wahlsonntag in Frauenkirchen war eine Premiere für alle drei Kandidaten. Der amtierende Bürgermeister, Hannes Schmid (SPÖ) bleibt weiterhin Bürgermeister. Mit 60,7 Prozent fühlt sich der Pädagoge gerührt: „Das ist auch eine Wertschätzung und damit muss man auch mit Demut umgehen und ordentlich weiterarbeiten.“

Aber auch Martina Kettner (ÖVP) fuhr mit 39,3 Prozent kein schwaches Ergebnis für eine Neueinsteigerin in die Bürgermeisterwahl ein. Sie meint dazu: „Ein wunderbares Ergebnis. Ein Mandat mehr im Gemeindevorstand und im Gemeinderat sind wir jetzt auch neun. Vorher waren wir sieben. Ich glaube, das Ergebnis kann sich sehen lassen.“

Die Gemeinderatswahl spiegelt ähnliche Werte wieder. Die SPÖ erhält 57,7 Prozent und die ÖVP 40,1 Prozent. Die MFG schafft es mit 2,3 Prozent nicht in den Gemeinderat. Die FPÖ und die „Namesliste für Frauenkirchen“ traten 2022 nicht mehr an. Zusammen hielten diese Fraktionen vier Mandate. Nun gingen jeweils zwei an die verbleibenden beiden Fraktionen des Frauenkirchener Gemeinderates. Diese teilen sich die Sitze 14 zu neun auf.

Werbung