Weiden am See: 500.000 Euro für Parken und Eintritt

Erstellt am 21. November 2020 | 04:34
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Im Seerestaurant „das Fritz“ ist es aufgrund des Lockdowns ruhig geworden. Vor dem Lokal wird der Parkplatz für frequenzstärkere Zeiten fit gemacht.
Foto: Birgit Böhm-Ritter
Im Weidener Seebad wird der Parkplatz und der Eingangsbereich saniert.
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Nur einzelne Spaziergänger verirrten sich am Beginn des harten Lockdowns in das sonst sehr stark frequentierte Weidener Seebad. Für reges Treiben sorgen dieser Tage aber Baumaschinen und Bauarbeiter: Ein Teil des Parkplatzes wird im zweiten Bauabschnitt gerade saniert.

Der größte Teil wurde bereits im Frühjahr 2019 erneuert, die Sanierung der Parkplätze vor dem Restaurant „das Fritz“ sollte im Frühjahr dieses Jahres folgen. Der erste Lockdown machte den Plänen der Gemeinde allerdings einen Strich durch die Rechnung. Die Baumaschinen blieben damals im „Ruhemodus“. Der zweite Lockdown soll das Projekt nun aber nicht mehr verzögern. Unter Einhaltung der Abstandsregeln wird weiter gebaut.

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Lagebesprechung auf der Baustelle. Viktor Gerdenits (Bichler & Kolbe ZT), Karl Heinz Taschner (Elektro Taschner), Franz Meszar (Porr) und Bürgermeister Wilhelm Schwartz.
Foto: Birgit Böhm-Ritter

Neben der Sanierung des Parkplatzes wird auch der Stellplatz für die Fahrräder erneuert. Dieser wurde schon im Frühjahr provisorisch aus dem Badebereich auf den Parkplatz verlegt. Neuerungen gibt es auch im Eintrittsbereich: Alle Strandbäder rund um den See bekommen ein neues einheitliches Eintrittssystem. Im Zuge dieser Erneuerung wird in Weiden einer der beiden Eingänge mit Drehkreuz aufgelassen und der Schranken erneuert. Trotz des neuen Eintrittssystems hält die Gemeinde an ihrem in der Vergangenheit breit diskutierten Handvenenscanner fest: „Dieser bleibt für Jahreskartenbesitzer und Einheimische weiter bestehen“, sagt Bürgermeister Schwartz (ÖVP).

In die Sanierung des Parkplatzes investiert die Gemeinde 400.000 Euro, für den Eintrittsbereich samt neuem Eintrittssystem rechnet der Bürgermeister mit einem zusätzlichen finanziellen Aufwand von 100.000 Euro.

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