Illmitz

Erstellt am 03. November 2017, 04:13

von BVZ Redaktion

Mehr Jugend zieht in den Gemeinderat ein. In der Seewinkelgemeinde Illmitz gibt es nach der Neukonstituierung bei SPÖ vier neue Mandatare, ÖVP hat neuen Vize.

SPÖ-Team. Gemeindevorstand Maximilian Köllner (ganz links) und Bürgermeister Alois Wegleitner (ganz rechts), werde von den neuen Gemeinderäten Maximilian Sipötz, Judith Tschida, Desiree Thalhammer und Dieter Feitek unterstützt.  |  zVg

Das SPÖ-Team um Ortsvorsitzenden Maximilian Köllner und Bürermeister Alois Wegleitner hat sich verjüngt: Ganz neu für die SPÖ im Gemeinderat sind nun nach der Wahl am 1. Oktober Dieter Feitek, Maximilian Sipötz, Desiree Thalhammer sowie Ersatzgemeinderätin Judith Tschida.

Verantwortung. Wolfgang Lidy (ÖVP) ist neuer Vizebürgermeister und folgt auf Helene Wegleitner.  |  zVg

Den 34-jährigen gebürtigen Steirer Dieter Feitek hat es durch die Liebe nach Illmitz verschlagen. Der Gesundheitsmanager möchte sich dem Bereich Gesundheit und als Häuslbauer auch den Themen der Jungfamilien, wie Bauplätze und Wohnen, widmen. Der 21-jährige Student Maximilian Sipötz ist vor allem der Jugend ein Begriff, da er Vorsitzender der Sozialistischen Jugend im Bezirk und in Illmitz ist.

Desiree Thalhammer (27 Jahre) ist als Ortsgruppenvorsitzende der Kinderfreunde Illmitz aktiv und passenderweise als Kindergartenpädagogin tätig. Sollte mal ein SPÖ-Gemeinderat bei einer Sitzung nicht dabei sein können, wird künftig die 23-jährige Wirtschaftsstudentin Judith Tschida einspringen. „Die zwölfköpfige Gemeinderatsfraktion verfügt nun über einen guten Mix aus arrivierten, erfahrenen Kräften und jungen, engagierten und ideenreichen Persönlichkeiten“ ist sich Maximilian Köllner, Gemeindevorstand, sicher. Gemeinsam soll die positive Entwicklung der Gemeinde fortgesetzt werden. Einige Infrastrukturprojekte würden bereits in der „Pipeline“ stehen.

ÖVP: Wolfgang Lidy als neuer Vizebürgermeister

Nach den Gemeinderatswahlen legte ÖVP-Vizebürgermeisterin Helene Wegleitner ihre Funktion zurück. Als Nachfolger wurde Wolfgang Lidy gewählt: „Für mich war nach einiger Überlegung klar, ja, ich mache es. Nun ist die Herausforderung Beruf und Nebenberuf, eben die Gemeindepolitik unter einen Hut zu bringen“, so der Angestellte, der betont: „Es gibt viele offene Baustellen, die abgearbeitet gehören.“