OSG-Bauprojekt: Alt trifft neu im Windener Pfarrhof

Erstellt am 18. Februar 2022 | 05:32
Lesezeit: 2 Min
Nach einer langen Planungsphase kommt es nun zum Spatenstich eines wichtigen Bauprojekts für die Gemeinde Winden am See.
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Durch die Zusammenarbeit mehrerer Partner ist – mitten im Ort – ein großes Bauprojekt geplant. Zu diesen Partnern gehören die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG), die Pfarrgemeinde mit Pfarrer Karl Opelka an der Spitze, die TEERAG-ASDAG und die Gemeinde Winden am See.

Ein neuer Pfarrhof in drei Bauphasen

Das gesamte Bauvorhaben auf dem Grundstück der Kirche ist laut OSG in drei Phasen gegliedert. In der ersten wird eine neue Pfarrkanzlei entstehen. In der zweiten Phase weicht die alte Pfarrkanzlei einem neuen Gebäude.

Dieser Neubau soll mehrere Wohneinheiten für „betreubares Wohnen“ bereitstellen. In der dritten Phase des Bauprojekts ist Feingefühl gefragt: Das alte Gebäude des Pfarrhofs ist denkmalgeschützt. Es soll saniert und umgebaut werden. Das erklärte Ziel ist es, die Bausubstanz des historischen Gebäudes zu erhalten, sodass es sich schön in das Ortsbild einfügt. Das gesamte Projekt basiert auf Plänen des Architekten Werner Thell.

Ein Gebäude mit Vergangenheit

Aktuell haben die Räumlichkeiten des denkmalgeschützten Gebäudes eine unvorteilhafte Raumaufteilung, da diese ursprünglich nur als Schlaf- und Essräume für Mönche des Zisterzienserordens ausgelegt waren. Pfarrer Karl Opelka erhofft sich von den Arbeiten, dass das Gebäude mehr Nutzen für die Gemeindemitglieder bringen wird. Außerdem hofft er auf die Fertigstellung der ersten Bauphase bis zum Jahresende.

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