Neues Bauprojekt in Jois

OSG errichtet zehn Startwohnungen, acht Familienwohnungen und fünf Reihenhäuser am Sportplatz in Jois. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2022 geplant.

Erstellt am 05. Juni 2021 | 05:36

„Ein schöner Morgen beginnt mit einem Spatenstich der OSG“, verkündete OSG-Obmann Alfred Kollar vergangenen Donnerstag. Hinter ihm eingezäunt: ein neuer Bauabschnitt am Sportplatz in Jois. Nachdem man in der Vergangenheit bereits 104 Wohnungen sowie 15 Reihenhäuser in der Gemeinde errichten konnte, folgt nun das nächste Projekt.

„Wir arbeiten bereits seit 15 Jahren mit der Gemeinde Jois zusammen“, betonte Kollar. Mittlerweile wohnen knapp 300 Bürger in den Wohnungen und Häusern, die bisher von der OSG erbaut wurden. Jois ist somit eine von 156 burgenländischen Partnergemeinden der OSG. Das nun begonnene Vorhaben wurde von Architekt Hans Peter Halbritter geplant.

Zwei Wohnhäuser und fünf Reihenhäuser entstehen

Auf der momentan eingezäunten Fläche sollen zwei Wohnhäuser sowie fünf Reihenhäuser entstehen. Die beiden Wohnhäuser werden zehn Startwohnungen und acht Familienwohnungen umfassen. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2022 vorgesehen. „Die OSG baut burgenländisch“, erklärte Obmann Kollar stolz. Insgesamt sollen in den kommenden Monaten 4,2 Mio. Euro investiert werden. Somit soll ein „kräftiger Impuls für die burgenländische Wirtschaft“ gesetzt werden. Besonders erfreut zeigt man sich über die Zusammenarbeit mit der Baufirma „Teerag-Asdag“.

Das Gebiet, in dem sich die Baustelle befindet, bezeichnete Bürgermeister Johannes Steurer als „optimal“: „Wir befinden uns hier in einem ruhigen Eck der Gemeinde, umgeben von wunderschönen Weingärten. Noch dazu gibt es hier keinen Durchzugsverkehr. Ich bin davon überzeugt, dass hier eine richtig schöne Siedlung entstehen wird. Die ruhige Gegend ist ideal für zuziehende Familien.“ Aufgrund dessen sei auch die Nachfrage nach Wohnmöglichkeiten in der Gegend beachtlich.

„Die Kooperation war auf Augenhöhe“

Folglich zeigte sich der Bürgermeister zufrieden und deutete mögliche gemeinsame Projekte in der Zukunft an: „Ich bedanke mich im Namen der Gemeinde. Wir sind nach einem holprigen Start doch zu einem sehr guten Ende gekommen. Wie man sieht, sind Handschlagqualität und Zusammenarbeit super. Außerdem trifft man sich immer wieder.“

„Die Kooperation war auf Augenhöhe, was wir sehr schätzen“, ergänzte Kollar abschließend. „Somit ein herzliches Dankeschön! Wir freuen uns sehr, dieses Projekt realisieren zu dürfen.“