Großes Ehrenzeichen für Frauenkirchenerin Bardach. Der gebürtigen Frauenkirchenerin Sylvia Bardach wurde vor Kurzem das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 16. November 2019 (05:36)
Die gebürtige Frauenkirchenerin und nunmehr Finanzvorständin der österreichischen Frequentis AG darf sich über die Verleihung des Großen Ehrenzeichens freuen.
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Über eine besondere Auszeichnung darf sich Sylvia Bardach, gebürtige Frauenkirchenerin und Finanzvorständin der österreichischen Frequentis AG, freuen. Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wurde ihr vor Kurzem von Bundesministerin Elisabeth Udolf-Strobl das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen.

„Ich sehe die Auszeichnung nicht nur als besondere Ehre für bisherige Leistungen, sondern auch als Ansporn für weitere Aktivitäten. Meine Auszeichnung soll auch anderen Frauen Mut machen, sich und ihre Leistung voll einzubringen“, so Bardach.

„Habe nach wie vor eine enge Bindung zu meiner Heimatgemeinde“

Ihre Schulzeit verbrachte Sylvia Bardach, geboren 1962, in Frauenkirchen. Danach führte sie ihr steiler Karriereweg nach Wien. Auf die Buchhalter- & Bilanzbuchhalterprüfung folgten der Einstieg ins Berufsleben, der sie zum High-tech Unternehmen Frequentis führte. Dort gestaltet sie als Finanzvorständin seit nunmehr knapp 40 Jahren das erfolgreiche internationale Wachstum mit.

„Die Firma Frequentis ist in all diesen Jahren von einem kleinen Wiener Unternehmen zu einer mittlerweile international erfolgreich tätigen Firmengruppe herangewachsen“, erklärt die gebürtige Frauenkirchenerin.

Gelungen sei ihr all das durch ihren beispiellosen Einsatz, ihre hohe Expertise im Finanzbereich und ihrem unverwüstlichen Optimismus, den sie auf den Leitsatz ihrer Mutter „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“ zurückführe.

„Ich habe nach wie vor eine enge Bindung zu meiner Heimatgemeinde. Wir, mein Mann, mein Sohn und ich, besuchen meine Eltern so oft wir können. Mein Vater ist nach wie vor in seinem Garten sehr aktiv; da freue ich mich auch immer wieder, frisches Gemüse mit nach Wien nehmen zu können. Wir fühlen uns im Burgenland wirklich sehr wohl, wir haben im Jahr 1985 auch in Frauenkirchen geheiratet“, erzählt Sylvia Bardach.