Erste Arbeiten für B61a. Zurzeit wird die Oberschicht des Bodens entlang der Trasse abgetragen, ab August beginnen dann die Aushubarbeiten.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 20. Juni 2018 (09:11)
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Bauarbeiten angelaufen. Die ersten Baumaschinen für den Weiterbau der B61 a sind bereits aufgefahren.
NÖN

Die ersten Arbeiten für die Fortführung der B61a vom bestehenden Kreisverkehr an der B 61 zwischen Mannersdorf und Rattersdorf-Liebing bis zur österreichisch-ungarischen Staatsgrenze haben bereits begonnen.

Nachdem die Baustelle eingerichtet wurde und die Rodung entlang der Strecke erfolgte, wird nun seit Kurzem der Oberboden entlang der Trasse abgetragen, heißt es aus der Baudirektion des Landes Burgenland. Weiters werden die Bauwerke für die Rückhaltebecken errichtet. Am Baulosanfang werden außerdem die Entwässerungsleitungen verlegt und die Stromversorgung aus Rattersdorf-Liebing wird hergestellt.

Fertigstellung für November 2019 geplant

An der österreichisch-ungarischen Staatsgrenze wird zudem eine Kriegsmittelerkundung durchgeführt.

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Streckenverlauf. Bis November 2019 soll der letzte Abschnitt der B61a bis zur Staatsgrenze fertig sein. Die Arbeiten werden von der Firma Strabag durchgeführt.
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Im August beginnen dann die Abtrag- und Aushubarbeiten für die Straße. Die Fortführung der B 61a Pullendorfer Straße vom bestehenden Kreisverkehr weist eine Länge von 991 Metern auf. Am Trassenbeginn werden in beiden Fahrtrichtungen Verkehrskontrollplätze vorgesehen, im unmittelbaren Grenzbereich wird ein Umkehrplatz für Fahrzeuge des Straßendienstes situiert.

Die Gesamtbaukosten für die Fortführung der B61 a bis zur ungarischen Staatsgrenze betragen vier Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für November 2019 geplant.