„Max Schabl und das Volk der Mäuse“: Debütalbum ist da!. Die Band „Max Schabl und das Volk der Mäuse“ brachte am vergangenen Samstag ihr lang ersehntes Debütalbum mit dem Titel „Das Schicksal von nebenan“ heraus.

Von Isabella Kuzmits. Erstellt am 03. Oktober 2020 (05:40)
Brachten ihr erstes Album heraus. Paul Haspel, Max Schabl, Martin Liebentritt und Roland Gager.
Fabian Emmer

„Das Schicksal von neben“ nennt sich das Debütalbum der Band „Max Schabl und das Volk der Mäuse“. Darauf befinden sich insgesamt zehn Songs.

„Die ersten sechs Nummern wurden im Juni 2019 im Pinknoise Tonstudio in Kirchschlag eingespielt. Im Winter 2020 folgten die restlichen Lieder. Aufnahmeleiter und verantwortlich für den Mix war Thomas Eitel. Gemastert wurde die komplette CD von Horst Pfaffelmayer (Goldchamber Mastering)“, erklärt Max Schabl.

Textlich befassen sich die Lieder mit utopischen Gedanken, kritischem Hinterfragen von Normen, mit der Liebe, der Geselligkeit und der Gesellschaft. Inspiriert wird die Band von Momenten und Besonderheiten ihres Umfelds. „Die Inspiration ist stets nahe, also ‚nebenan‘. Das Wort Schicksal ist ein starkes Wort, welches auch das Ungewisse unterstreicht. In verschiedensten Redewendungen, kommt dieses Wort vor, sei es positiv oder negativ. ‚Das Schicksal von nebenan‘ ist also die perfekte Überschrift für diese Liedansammlung“, so Max Schabl.

Album Release-Show soll nachgeholt werden

Das Covergemälde des Albums, welches in den Farben rot, blau und gelb gehalten ist, wurde von der Pilgersdorfer Künstlerin Marlene Reidinger gestaltet. „Das Schicksal von nebenan“ ist seit dem vergangenen Samstag bei den Bandmitgliedern, in den Buchwelten in Dörfl und unter www.max-schabl.com erhältlich. Auf Itunes, Spotify und Co. gibt es die Musik ab Freitag, dem 2. Oktober. Die Album Release-Show im Gasthaus Pröstl in Mannersdorf musste coronabedingt abgesagt werden. „Sobald es wieder möglich ist, wollen wir das Konzert nachholen“, verkündet Schabl.

Derzeit arbeiten die vier Musiker an neuen Liedern, die Live-Show wird verfeinert und geprobt. „Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen auf Konzerten. ‚Es wird scho wieder besser werden‘ singe ich in einem der Lieder und das ist unser momentanes Motto“, so Schabl.