S31: Start der Arbeiten im März. Das Projekt wird in drei Phasen über die Bühne gehen, die erste Etappe soll im März beginnen. Bis 2021 sollen alle Bauarbeiten abgeschlossen sein.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 24. Januar 2019 (04:20)
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Mitteltrennung. Zwischen dem Knoten Mattersburg und der Anschlussstelle Weppersdorf/St. Martin wird eine Betonleitwand errichtet.
ASFINAG

Im heurigen Jahr werden die Bauarbeiten für den Sicherheitsausbau der S 31 vom Knoten Mattersburg bis zur Anschlussstelle Weppersdorf/St. Martin beginnen. Bei guten Wetterverhältnissen war angedacht, die Arbeiten bereits im Jänner zu starten. Da dies nun nicht möglich war, werden die Bauarbeiten nun sehr wahrscheinlich im März beginnen, heißt es von der ASFINAG.

Die Hauptfahrbahn wird verbreitert und die beiden Richtungsfahrbahnen mit einer Betonleitwand voneinander getrennt. Alle Brücken, Beschleunigungs- und Verzögerungsstreifen und die Auf- und Abfahrten der Anschlussstellen werden ebenfalls angepasst.

Arbeiten in drei Phasen geteilt

Der Zeitplan an sich bleibe aber aufrecht, die Arbeiten werden in drei Phasen über die Bühne gehen. Bis Ende des Jahres sollen die Arbeiten vom Knoten Mattersburg bis zur Anschlussstelle Forchtenstein vonstatten gehen, bis Ende des Jahres 2020 die Arbeiten von Forchtenstein bis Sieggraben. Die letzte Phase wird den Streckenabschnitt von Sieggraben bis zur Anschlussstelle Weppersdorf/Markt St. Martin umfassen und soll bis Ende 2021 fertiggestellt sein.

Auch im Landtag am Donnerstag wird die S 31 Thema sein. Landtagsabgeordneten Manfred Kölly und Gerhard Hutter (Liste Burgenland) hatten einen Antrag über den Ausbau der S 31 bis Oberpullendorf gestellt. Der Rechtsausschuss und der Finanz-, Budget- und Haushaltsausschuss haben darüber beraten und werden die Ergebnisse und einen Abänderungsantrag präsentieren.

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