Manfred Kölly: „Bevölkerung hat klares Zeichen gesetzt“. Manfred Kölly (LBL) behauptet sich mit 1.339 zu 1.045 Stimmen.

Von Michaela Grabner und Kim Roznyak. Erstellt am 07. Oktober 2018 (17:17)
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LBL-Chef und Bürgermeister Manfred Kölly: „Der Wähler soll entscheiden.“
BVZ

1.339 Stimmen (56,2 Prozent)  konnte Manfred Kölly (LBL) bei der Stichwahl auf sich vereinen und bleibt damit Bürgermeister von Deutschkreutz.

„Die Bevölkerung hat ein klares Zeichen gesetzt, wer Bürgermeister bleiben soll“, meinte Kölly in einer ersten Reaktion gegenüber der BVZ. „Ich möchte mich bei meiner Familie bedanken, die in letzter Zeit viel mitgemacht hat so wie bei allen Mitstreitern und der Bevölkerung für die Unterstützung."

Im ersten Wahlgang am 9. September hatte dem amtierenden Bürgermeister nur ein Prozent auf den Bürgermeistersessel gefehlt. Damals hatte er 1.170 Stimmen bzw. 49,1 Prozent der Stimmen erreicht, Andreas Kacsits von der ÖVP 707 Stimmen bzw. 29,7 Prozent, 507 Stimmen entfielen auf SPÖ-Kandidat Johann Steinhofer.

Gegenüber dem ersten Wahlgang im September konnte Kölly um 169 Stimmen zulegen. Kacsits konnte im zweiten Wahlgang um 338 Stimmen mehr für sich verbuchen und erreichte 1.045 Stimmen (43,8 Prozent). „Wir sind glücklich und zufrieden mit dem Ergebnis. Wir haben den Bürgermeister, der sechzehn Jahre im Amt war, in die Stichwahl getrieben und trotz der zirka 450 Wahlkarten, die im Umlauf waren, ein tolles Ergebnis erreicht“, betont Kacsits.

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