Mitteilungsheft hat ausgedient. Digitale Mitteilungen zur Kommunikation mit Eltern und Schülern ersetzen flächendeckend das klassische Mitteilungsheft.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 24. Oktober 2018 (09:07)
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Symbolbild

Mitteilungen von der Schule an die Eltern werden während des Unterrichts ins Mitteilungsheft geschrieben, damit nach Hause getragen, von den Eltern als Bestätigung der Kenntnisnahme unterschrieben und dann von den Schülern wieder dem Lehrer gezeigt. So funktionierte über Generationen von Schülern die Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus.

Am Gymnasium „Franz Liszt“ Oberpullendorf hat das klassische Mitteilungsheft nun ausgedient. Die Schule setzt flächendeckend auf digitale Mitteilungen. Möglich macht dies die Lernplattform „LMS – Lernen mit System“ (LMS.at) dank der darin implementierten Anwendung „Mitteilung“. Lehrer können damit jederzeit und konform mit der Datenschutzgrundverordnung zeitlich und örtlich unabhängig mit Eltern und Schülern kommunizieren. Innerhalb nur weniger Wochen wurden alle Elternzugänge für alle Schüler angleget.

Kostenlose Lernhilfe für Schüler

Bereits Ende September wurden die ersten digitalen Mitteilungen an die Eltern ausgeschickt. „Damit ist das Gymnasium Oberpullendorf Vorreiterschule im Burgenland, die diese moderne, flexible und einfache Kommunikationsart zwischen Schule und den Eltern flächendeckend nutzt“, freut man sich am Gymnasium. LMS.at ist mittlerweile auch zu einer Datendrehscheibe im Gymnasium geworden.

Mit der Plattform ist es möglich, sämtliche Vorgänge, die für den Unterricht und gutes Lernen relevant sind, zu organisieren und strukturieren. Unter lms.at/otp erhalten Schüler außerdem kostenlose Lernhilfe. Sie können aus einem umfangreichen Angebot an interaktiven Übungen samt Lösungen wählen und sich gezielt für Deutsch, Englisch, Mathematik und andere Unterrichtsgegenstände vorbereiten.