Expansion: High-Tech-Standort der BECOM in China

Hochtechnologischer Maschinenpark, zertifizierte Prozessabläufe sowie integrierte Planung garantieren automatische Fertigung.

Erstellt am 04. März 2021 | 04:55
BECOM Electronics Urkunde
Foto: BECOM Electronics

Im Süden von China, in Heyuan, erstreckt sich auf einer Fläche von 3.000 Quadratmetern ein neuer High-Tech-Standort der BECOM Electronics GmbH. Ein hochtechnologischer Maschinenpark, automotive zertifizierte Prozessabläufe sowie integrierte Planung garantieren eine teil- und vollautomatische Fertigung.

Dies schließt auch eine Zertifizierung nach Automotive-Standards mit ein. Mit diesem Standort wurde laut Unternehmensführung ein weiterer wichtiger strategischer Schritt für die Weiterentwicklung der BECOM Group gesetzt. Das operative Geschäft des neuen Standorts leitet der studierte Wirtschaftsingenieur Christian Werfring, der seit 2014 in der BECOM tätig ist. Unterstützt wird er dabei von Ferdinand Hilpert, welcher zum Legal Representative ernannt wurde. Hilpert kennt den chinesischen Markt ausgezeichnet und kann auf mehr als zwanzig Jahre Auslandserfahrung zurückblicken.

„Expansionsschritte sowie permanente Investitionen in die bestehenden Standorte sind wesentliche Motoren für die Weiterentwicklung eines Unternehmens. Sie stärken die Position im globalen Wettbewerb“, betont das BECOM-Management.

In den vergangenen zehn Jahren wurden am Standort Hochstraß mehr als 50 Millionen Euro in die räumliche Erweiterung, die Automatisierung von Produktionsprozessen, neue Technologien und Maschinen investiert wie etwa ins im Vorjahr neu eröffnete Logistikzentrum mit der Erweiterung für den Bereich Forschung und Entwicklung.

Coronavirus-Teststation im Unternehmen

Um höchstmögliche Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten sowie die Ansteckung und Weiterverbreitung von COVID-19 zu verhindern, gibt es am Standort in Hochstraß eine Coronavirus-Teststation. Alle Mitarbeiter können sich kostenlos und freiwillig testen lassen.

„Da das Wohl und die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für uns an erster Stelle stehen, haben wir uns für das betriebliche Testen entschieden. Wir sind überzeugt davon, dass eine umfassende Teststrategie das beste Mittel zur Früherkennung von Infektionen und Unterbrechung von Infektionsketten ist“, betont die Eigentümerfamilie Bock.