Fleißige Handysammler bei Ö3 Wundertüten-Challenge

Die Mittelschule erreichte im Bundesländerranking der Ö3 Wundertüten-Challenge den zweiten Platz.

Erstellt am 14. Februar 2020 | 03:54
Lesezeit: 1 Min
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
440_0008_7815922_opu07isa_horitschon_wundertueten_aktion.jpg
433 Schulen haben gemeinsam 24.110 Handys gesammelt, die in der Verwertung rund 36.000 Euro bringen. Damit werden vor allem Kinder und Jugendliche unterstützt, die in schwierigen Lebenssituationen schnell Hilfe brauchen.
Foto: zVg

Die Botschaft der Ö3 Wundertüten-Challenge lautet „Kein Handy oder Smartphone soll in der Schublade vergammeln“. Hunderttausende Österreicher sind auch im 15. Jahr der Aktion diesem Aufruf gefolgt. Einen speziellen Beitrag zum Erfolg haben auch heuer wieder die Schulen geleistet.

Anzeige

Die Mittelschule Horitschon reihte sich mit 82 gesammelten Handys auf den zweiten Platz im Burgenland. „Unsere Schule nimmt regelmäßig an der Wundertüten-Aktion teil. Im Unterricht werden Themen rund um Produktionsketten bearbeitet, wodurch sich ein reflektierter Blick auf die Anwendung von Wissenschaft und Technik im Alltag der Schüler entwickeln soll. Unsere Schule entschied sich, daran teilzunehmen, weil man mit wenig Aufwand aus den verstaubten Handys in der Schublade wertvolle Rohstoffe gewinnen kann. Der 2. Platz im Burgenland freut uns sehr, damit haben wir überhaupt nicht gerechnet“, so Lehrer Lukas Herold, der die Sammel-Aktion geleitet hat.