Markus Wessely brennt für die Jugend. Der Horitschoner Markus Wessely ist neuer Sachgebietsleiter für Jugendarbeit im Bundesfeuerwehrverband.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 25. März 2018 (05:00)
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Neue Aufgabe: Markus Wessely (2.v.l.) mit Feuerwehrpräsident Albert Kern sowie dem Vizepräsidenten Gerald Hillinger und Armin Blutsch.
zVg

„Unsere Jugend ist der Garant für den Fortbestand der Freiwilligen Feuerwehren. Sie sind die Feuerwehreinsatzkräfte von morgen. Daher ist es wichtig, hier Hilfestellungen für die österreichischen Feuerwehren zu geben, um ihnen die Jugendarbeit etwas zu erleichtern“, schildert der Horitschoner Markus Wessely, der neue Sachgebietsleiter 7.1

„Allgemeine Jugendarbeit, Gewinnung und Kommunikation“ im Österreichischen Bundesfeuerwehrverband. Feuerwehrpräsident Albert Kern stellte kürzlich das neue Team für die 18. Funktionsperiode des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes zusammen, darunter auch Wessely, der zum neuen Sachgebietsleiter ernannt wurde.

Seit 20 Jahren für die Feuerwehrjugendarbeit

Wessely ist bereits seit fast 20 Jahren auf Bezirks- und Landesebene in der Feuerwehrjugendarbeit als Bewerter und in der Bewerbsleitung tätig. Seit einigen Jahren ist er im Burgenländischen Landesfeuerwehrverband Sachgebietsleiter für die Feuerwehrjugend. Zudem ist er seit 2014 Abschnittsfeuerwehrkommandant des Abschnitts 1 im Bezirk Oberpullendorf.

Die Schwerpunkte seines Sachgebietes werden vor allem in der Schaffung von Maßnahmen zur Gewinnung neuer Mitglieder und zur Unterstützung der Jugendbetreuer liegen. So ist zum Beispiel eine österreichweite Umfrage unter allen Feuerwehrjugend-Verantwortlichen geplant. Ein zentraler Punkt soll auch die Ausarbeitung eines Konzeptes sein, um Kinder unter zehn Jahren in die Feuerwehr aufnehmen zu können.

„Dies gibt es bereits vielerorts, jedoch fehlt es an Strukturen und Regelwerken. Es soll eine organisatorische und rechtliche Möglichkeit für Feuerwehren geschaffen werden. Der Entschluss dazu bleibt natürlich jeder Feuerwehr selbst überlassen“, so Wessely.