Imprint Analytics begrüßte chinesische Delegation. Im Rahmen ihrer Europareise besuchte eine Expertengruppe der Chinese Academy of Inspection and Quarantine (CAIQ) ihren Projektpartner Imprint Analytics in Neutal.

Von Dieter Dank. Erstellt am 15. Dezember 2019 (22:04)
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Die Gäste nächtigten im JUFA Hotel Neutal und wurden am nächsten Tag von Bürgermeister Erich Trummer begrüßt, der ihnen als Andenken an ihren Besuch im Mittelburgenland Geschenke überreichte. Unter den Mitgliedern der chinesischen Delegation waren der stellvertretende Generaldirektor der staatlichen Verwaltung für Marktregulierung und der Abteilungsleiter für die Anwendung der Risikoanalyse bei kritischen Kontrollpunkten (HACCP) und für die Untersuchung der importierten Produkte.

China und Imprint Analytics ziehen am selben Strang

"China kämpft gegen dieselben Probleme im Bereich Lebensmittelbetrug wie wir in Europa, zB. Verfälschung von Kokoswasser oder Falschdeklaration von Premiumprodukten. Die Chinesen sind sehr bemüht diese Fälschungen zu finden", verrät Geschäftsführer Bernd Bodiselitsch. Die Zusammenarbeit zwischen Imprint Analytics und dem Inspektionsteam der CAIQ begann mit einem Workshop in Peking im April 2018, wo Imprint Analytics mit langjähriger Erfahrung und Expertise in der analytischen Überprüfung von Lebensmitteln überzeugen konnte.

Kooperation mit großer Wichtigkeit

Für den Export nach China werden unterschiedlichste Dokumente und Nachweise benötigt, zusätzlich wird die importierte Ware stichprobenartig mittels analytischer Tests auf Verfälschung überprüft. Key Account-Managerin Christina Kustor erklärt die Wichtigkeit dieser Kooperation: "Für uns ist essentiell, dass wir unsere Kunden bestmöglich für den Export unterstützen und für die von uns erbrachten Nachweise Methoden verwenden, welche auch bei der Inspektionsbehörde in China anerkannt sind." Ziel ist es auch gemeinsam neue Analysemethoden zur Überprüfung der Herkunft und Authentizität von Lebensmittel zu entwickeln.