Ruben Dimitri bei „The Voice of Germany“. Ruben Dimitri aus Kleinwarasdorf wurde zu den Blind Auditions von „The Voice of Germany“ eingeladen.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 12. Oktober 2016 (10:21)
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Ist Kandidat bei der Fernsehshow „The Voice of Germany“: Ruben Dimitri aus Kleinwarasdorf.
Philipp Blickfang Photography

Am 20. Oktober geht die Fernsehshow „The Voice of Germany“ wieder los, wo die außergewöhnlichsten Stimmen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz gesucht werden. „This is the Voice of Germany“ heißt es auch für Sänger Ruben Dimitri aus Kleinwarasdorf.

"Habe nicht mit einem Anruf gerechnet"

„Seit Jahren versuchen mich Freunde zu überreden bei einer Castingshow mitzumachen. ‚The Voice of Germany“ hat sich als die richtige Show herausgestellt, weil es tatsächlich um den Gesang geht und sie mir als einzig seriöse Show erscheint. Vor allem, weil nicht jeder einfach hingehen kann“, so Dimitri. Der Sänger ist stolz, Teil dieser Maschinerie zu sein und als einer von wenigen das Privileg zu haben, zu den „Blind Auditions“ eingeladen worden zu sein.

„Ich habe nicht mit einem Anruf gerechnet. Umso größer war die Verwunderung und natürlich die Freude“, fügte Dimitri hinzu. Bei den „Blind Auditions“ will Dimitri die Jury von seinem Gesang überzeugen. Bei den „Blind Auditions“ müssen die Kandidaten vor Publikum auf einer Bühne vorsingen. Die Jurymitglieder können den Sänger zunächst nur hören, aber nicht sehen, weil sie in einem Drehstuhl mit dem Rücken zur Bühne sitzen.

Samu Haber als Wunschjuror

Sie können für einen Kandidaten stimmen, indem sie während seines Vortrags einen Knopf drücken, um ihren Stuhl zur Bühne zu drehen. Wer sich von den fünf Juroren jedoch umdrehen wird, wird sich zeigen. Sein Wunschjuror wäre Samu Haber von der Band „Sunrise Avenue“. „Ich finde, dass er ein toller Sänger mit einer charakteristischen Stimme ist. Ich bin von seinem Volumen begeistert. Außerdem ist er auch ein Rocker.“

Dimitris Ziel bei „The Voice of Germany“ ist es, einfach so viel wie möglich aus dieser Erfahrung mitzunehmen. „Ganz unabhängig von der Dauer meiner Teilnahme versuche ich, das Beste daraus zu machen. Und vielleicht eröffnen sich mir weitere Türen und Möglichkeiten, um meine Leidenschaft weiter auszuüben.“