Eigentliches Ziel ist ein steter Weg. Über touristische Erfolge in der Region.

Von Michaela Grabner. Erstellt am 05. Februar 2020 (03:36)

Der Tourismus im Bezirk ist auf einem guten Weg. Im Jahr 2016 wurden dank eines tollen Plus von 15 Prozent erstmals nach 2008 wieder über 300.000 Nächtigungen im Bezirk verzeichnet. Zwar gab es 2018 einen kleinen Dämpfer – konkret wurden 1.252 Nächtigungen weniger erzielt als 2017 – aber dennoch hat man sich mittlerweile wieder gut jenseits der 300.000er-Marke etabliert. So durfte sich die Tourismusregion im Vorjahr über ein Plus von 6.184 Gästen (Ankünften) mehr freuen, die ihren Weg ins Mittelburgenland gefunden haben.

Diese Gäste kommen allerdings nicht von ungefähr. Das Plus ist ein Ergebnis gemeinsamer Anstrengungen und Marketingaktivitäten im Tourismus – angefangen vom Tourismusverband, über die Nächtigungsbetriebe bis hin zu den Winzern, Organisatoren von Kulturevents, dem Leitbetrieb Sonnentherme und anderen mehr, die dafür sorgen, dass es gute Gründe gibt, ins Mittelburgenland zu kommen. Und obwohl man zu Recht stolz sein kann auf vieles, was man touristisch in der Region erreicht hat, wird man nie ein Ziel erreichen. Denn um touristisch interessanter zu werden oder zumindest interessant zu bleiben, muss das eigentliche Ziel das ständige Bestreben sein, die Region und ihre Angebote weiterzuentwickeln.