Mitten rein ins Gemeindeleben. Über das Pilotprojekt „Jugendmanager“.

Von Michaela Grabner. Erstellt am 27. November 2019 (03:20)

Dass sich Jugendliche auf vielfältige Weise ins Gemeindeleben einbringen können, zeigen unter anderem solche vor, die sich bereits in den Vereinen engagieren. Nun haben sich dreizehn Damen aus neun mittelburgenländischen Gemeinden zu Jugendmanagerinnen ausbilden lassen. Sie wollen eine Schnittstelle zwischen den Generationen in der Gemeinde sein, aber auch dafür Sorge tragen, dass die Jugendlichen aktiv im Gemeindeleben eingebunden sind. Dabei geht es vor allem auch darum, jene Jugendlichen abzuholen, die aktuell noch nirgends dabei sind.

Dadurch ist einerseits gewährleistet, dass sich die Jugend in die Gemeinschaft einbringt, andererseits aber auch, dass die Jugendlichen Anschluss und einen Platz im Dorfleben finden. Projekte wie „72 Stunden ohne Kompromiss“ von der Caritas haben bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass Jugendliche sehr wohl dazu bereit sind, sich einzubringen und anzupacken.