Übles Eigentor der Sportplatz -Nutzer

Michaela Grabner über Müll am Mitterpullendorfer Sportplatz.

Michaela Grabner
Michaela Grabner Erstellt am 22. Februar 2017 | 09:47
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Leere Dosen und Flaschen, heruntergerissene Lichtbalken, ein zerstörter Stromkasten: Der Sportplatz in Mitterpullendorf hat sicher schon bessere Tage gesehen, als es derzeit der Fall ist. Grundsätzlich ist der Platz als solcher eine tolle Freizeiteinrichtung für die Bewohner der Stadt.

Denn im Gegensatz zu den Sportplätzen, die üblicherweise Vereinen gehören und daher nur von Vereinsmitgliedern benutzt werden können, ist der Mitterpullendorfer Sportplatz frei und kostenlos zugänglich für alle Oberpullendorfer und Oberpullendorferinnen, die dort Sport treiben oder auch feiern wollen.

Allerdings haben die „Feiern“ der jüngeren Vergangenheit ihre Spuren hinterlassen – Mist-Spuren ebenso wie Spuren der Zerstörung. Aufgrund der Abgelegenheit des Platzes haben Schmutzfinken ein leichtes Spiel. Permanent hinter diesen herzuräumen oder den Platz gar rund um die Uhr zu bewachen, wird nicht möglich sein. Und das sollte auch nicht notwendig sein.

Denn eigentlich müsste es selbstverständlich sein, dass man einen solchen Platz so hinterlässt, wie man ihn selbst gerne vorfinden würde. Alles andere fällt in die Kategorie übles Eigentor der Sportplatz-Nutzer.