Virtuoses, Schlager und Rock zum Ausklang. Mit einem Mix an verschiedenen Musikrichtungen findet das Liszt Festival in Raiding ab 18. Oktober seinen Ausklang. Auf das Publikum warten Stücke von Franz Liszt aber auch Schlager wie "Ein Freund, ein guter Freund" und Bekanntes aus Jazz, Rock und Pop wie etwa "Stairway to Heaven".

Von Redaktion, APA. Erstellt am 28. September 2017 (13:11)
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Das Orchester Wiener Akademie setzt den hörenswerten Schlusspunkt.
Stephan Polzer 

Am Mittwoch steht Intendant Eduard Kutrowatz gemeinsam mit Startenor und Grammy-Preisträger Herbert Lippert, Andreas Wieser an der Klarinette und dem Spring String Quartet auf der Bühne. Neben Liedern und Arien von Liszt, Richard Strauss, Hugo Wolf und Erich W. Korngold gibt es auch Schlager und Filmmusikmelodien von Werner R. Heymann, wie etwa "Ein Freund, ein guter Freund", zu hören.

Tags darauf liefern die Neuen Wiener Stimmen bei ihrem Debüt in Raiding ein zweigeteiltes Konzert. Die erste Hälfte beherrschen Werke von Liszt, Felix Mendelssohn oder Eric Whitacre. Beim zweiten Teil finden sich Stücke von Joe Zawinul, Led Zeppelin und sogar Rammstein auf der Setlist.

Die Vollblutmusiker des Janoska Ensembles widmen sich am Freitag der "Zeit der großen Virtuosen", mit Werken von Liszt bis Paganini. Der Samstag steht wiederum ganz im Zeichen der romantischen Klaviermusik von Liszt, dargebracht vom frankokanadischen Ausnahmepianisten Louis Lortie.

Den Abschluss des diesjährigen Festivals bilden zwei Konzerte am 22. Oktober. Das Orchester Wiener Akademie wird unter anderem Antonin Dvoraks "Slawische Tänze" und Bedrich Smetanas "Die Moldau" umsetzen.

www.lisztfestival.at