Was ein Burgenländer getan haben muss.... Alexandra Gruber und Wolfgang Muhr haben in ihrem „Pflichtprogramm“ für Burgenländer 50 Aktivitäten aufgelistet.

Von Sarah Tesch. Erstellt am 27. September 2017 (10:58)
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Bei der Buchpräsentation: Alexandra Gruber, Wolfgang Muhr, Herta Emmer, Peter Heger und Burgverwalter Manuel Komosny.
Tesch

Mit Klischees über das Burgenland aufräumen und neue Seiten des Landes entdecken – das wollten die Autoren des Buches „50 Dinge, die ein Burgenländer getan haben muss“, Alexandra Gruber und Wolfgang Muhr. Vom Mittelburgenland ausgehend erkundeten sie das Burgenland in sternförmigen Routen.

Präsentation auf Burg Lockenhaus

Das Ergebnis ihrer Arbeit präsentierten sie am Sonntag auf Burg Lockenhaus – und zwar deshalb dort, weil die alte Templerburg auch im Buch prominent vertreten ist. Weitere Orte des Bezirkes Oberpullendorf, die man laut den beiden Autoren gesehen bzw. besucht haben sollte, sind unter anderem die Burgruine Landsee, der Mittelpunktstein in Unterpullendorf oder der Pauliberg.

Auch ein Besuch im Auswanderermuseum in Güssing oder im Geschichte(n)haus in Bildein sind laut dem Buch Pflichtprogramm. Unter den Gästen der Buchpräsentation befanden sich Tourismusverbandsobmann Günter Kurz, Bezirkshauptmann Klaus Trummer und Bundesrat Peter Heger, der den Band „eine Liebeserklärung ans Burgenland“ nannte. Organisiert hatte die Veranstaltung Herta Emmer, von der Buchhandlung Buchwelten in Oberpullendorf.