Weinbauvereinsobmann Stefan Wellanschitz sagt Adieu. Stefan Wellanschitz legt seine Funktion als Obmann des Weinbauvereines in Neckenmarkt nieder.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 02. Februar 2017 (05:00)
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Verlässt den Weinbauverein: Stefan Wellanschitz.
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Vor dreizehn Jahren wurde Stefan Wellanschitz Obmann des Weinbauvereines in Neckenmarkt. Nun legt er seine Funktion in jüngere Hände. Am Freitag soll der neue Obmann bei der Vollversammlung gewählt werden. „Ich wünsche meinem Nachfolger viel Spaß bei der Umsetzung seiner Ideen und Projekte“, so Wellanschitz.

Seit 1991 ist Wellanschitz aktiv beim Weinbauverein. „Ich war Vorstandsmitglied, Schriftführer und ein paar Jahre Obmann-Stellvertreter, bevor ich die Funktion des Obmannes übernahm. Ich kann getrost sagen, dass ich den Verein sehr gut florierend an meinen Nachfolger weitergeben kann. Ich habe mich immer als Teamplayer gefühlt und mir war sehr wichtig, dass die Gemeinschaft immer im Vordergrund steht“, so Wellanschitz.

"Mitgliederstärkste Gemeinde im Mittelburgenland"

Das Ziel von Wellanschitz war es, den Weinbau sowie die Weinbaugemeinde Neckenmarkt national sowie international bekannter zu machen. „Durch interne Verkostungen konnten wir auch die Qualität der Weine verbessern. Sehr stolz bin auch, dass wir die mitgliederstärkste Gemeinde mit rund 100 Mitgliedern im Mittelburgenland sind“, schildert Wellanschitz.

Zu Wellanschitz‘ Hauptaufgaben zählte unter anderem die Organisation der Rotweintage. „Meine erste Eröffnung fand in der Weinarena im Hochberggebiet statt, bevor es am Schwanaplatz zur Verkostung ging“, erinnert sich Wellanschitz gerne zurück. Weiters wurde unter Wellanschitz die Fahnenschwinger-Flasche ins Leben gerufen. „Nun liegt es an der jungen Generation die Flasche bekannter zu machen.“