25 Jahre Bildungsarbeit: Jubiläum für Haus St. Stephan. Das Bildungszentrum der Diözese Eisenstadt feierte Jubiläum.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 08. Dezember 2017 (06:00)
Bei der Jubiläumsfeier: Willi Decker, Claudia Krecht, Anton Berger, Herta Decker, Landtagsabgeordnete Regine Petrik, Vizebürgermeisterin Elisabeth Trummer, Altbischof Paul Iby, Bürgermeister Rudolf Geißler, Barbara Buchinger und Generalvikar Martin Korpitsch.
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Bildung mit Herz, Hand und Hirn war das Motto der Eröffnungsfeier im Jahr 1992, als der damalige Diözesanbischof Stefan László das Haus St. Stephan als religiöses Bildungszentrum der Diözese Eisenstadt feierlich gesegnet hat.

„Das silberne Jubiläum ist für uns Anlass inne zu halten, für Gelungenes zu danken und unseren Auftrag vom Evangelium zu überdenken“,meinte Leiterin Barbara Buchinger.

„Für die Stadt ist das Haus eine immense Bereicherung“

Die Auseinandersetzung mit der Bibel, Kreativkurse, die Begegnung mit Kunst und Kultur sowie Vorträge zu gesellschaftlichen Themen prägen das Haus seit seinen Anfängen, neue Schwerpunkte wie die Elternbildung oder interkulturelle Bildung sind hinzugekommen.

„Grundsätzlich ist die Idee des Hauses aber die gleiche geblieben. Das Haus St. Stephan will ein Ort sein, wo Menschen einander begegnen können, wo sie als suchende, lernende, glaubende Menschen im Mittelpunkt stehen, wo sie gestärkt werden und Bildungsangebote finden“, betonte Buchinger.

Bürgermeister Rudolf Geißler, der bei der Eröffnung als Redakteur für die Stadtzeitung dabei gewesen war, meinte: „Für die Stadt ist das Haus eine immense Bereicherung – nicht nur aus einem wirtschaftlichen Aspekt, weil Besucher kommen und in der Stadt verweilen, sondern weil sich das Haus zu einem religiösen, geistigen und kulturellen Zentrum entwickelt hat.“