Oberpullendorf stellt sich vor.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 28. Mai 2020 (11:47)
So wie Christina Trummer, Lara Sitkovich und Vanessa Godovitsch freuen sich auch viele andere Gäste, die Vielfalt von Oberpullendorfs Gastronomie endlich wieder genießen zu können. Die Gastgarten-Saison ist bereits eröffnet.
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Oberpullendorf weckt Gusto

Vom Restaurant über das traditionelle Gasthaus und Café bis zum Imbisslokal empfängt Oberpullendorf seine Besucher mit kulinarischer Vielfalt und gelebter burgenländischer Gastfreundschaft gleichermaßen. Die mehr als zwanzig Gastronomiebetriebe der Stadt freuen sich umso mehr nach der coronabedingten „Pause“ ihre Gäste nun auch wieder im Lokal, Gastgarten oder Schanigarten verwöhnen zu dürfen. „Die Leute verbinden einen Einkauf in Oberpullendorf gerne mit einem Kaffeehausbesuch, einem Essen oder einem Eis“, weiß Bürgermeister Rudolf Geißler.

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Die Gastgarten-Saison ist nun eröffnet

Strahlender Sonnenschein und laue Abende, an denen man auch nach einem Arbeitstag noch so manche Stunde Tageslicht genießen kann, verlocken gerade jetzt zu einer genussvollen Zeit in den Gast- und Schanigärten der Bezirkshauptstadt. Ob ein saftiges Grillkotelett oder eine leckere Pizza unter schattenspendenden Bäumen, ein erfrischender Hugo oder Aperolspritzer zum Start in den Feierabend, ein großer Eisbecher zwischendurch beim Einkaufsbummel oder einfach ein edles Achterl Rotwein zum Ausklang eines Arbeitstages – köstlich speisen, ein genussvolles Gläschen, plaudernd zusammensitzen und gemütlich chillen machen den besonderen Gusto von Oberpullendorfs Gastronomie aus.

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Die zahlreichen Lokale spielen vom Kinderspielplatz bis zum gediegenen Dinner-Ambiente sämtliche Gusto-Stückerl. Das Habe D‘Ere, das sein 20-jähriges Jubiläum feiert, begrüßt die Gäste beispielsweise mit einem neu gestalteten Gastgarten. Herzstück ist der erneuerte Pizzaofen. Ab 2. Juni startet man jeden Dienstag mit Grill- und Pizza-Abenden im Freien. Voraussichtlich wird es zusätzlich am Freitag einen Pizzatag geben. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Gäste wieder mit einem Lächeln unter der Maske begrüßen dürfen“, so Miriam Perkovits vom Habe D‘Ere. Ähnlich sieht es Petra Koth von der Schmyede: „Wir hoffen, dass unsere Gäste wieder Freude und Motivation empfinden sich von uns kulinarisch verwöhnen zu lassen, zu plaudern, zu lachen und zu genießen.

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Wir werden wie vorher unsere Themen saisonal und in der Wochenkarte haben – mein Team und ich freuen uns auf jeden Gast, der zu uns kommt, weil er sich in unserer Schmyede wohlfühlt, weil sie eben so ist wie sie ist.“ Im Gasthaus Domschitz erwartet die Gäste ein neuer Speisesaal, im Weingasthof Krail die traditionellen Wochenmenüs – allerdings coronabedingt nicht in Büffetform. Außerdem gibt es, solange die Krise anhält, neue Öffnungszeiten und am Samstag einen Ruhetag. „Anfang Juli möchten wir wieder mit unserem Catering durchstarten“, so Gastronom Paul Krail.

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