Marianum-Verkauf in Steinberg-Dörfl: Land und Orden einigten sich

Erstellt am 22. September 2022 | 05:15
Lesezeit: 2 Min
Marianum Steinberg-Dörfl Symboilbild
Das Marianum 
Foto: Michaela Grabner
Grünes Licht für Pflegestützpunkt im derzeitigen Schulhaus. Schulbetrieb bleibt bis zu Sommerferien 2023 aufrecht.
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Der Orden der Schwestern vom göttlichen Erlöser und das Land Burgenland haben sich betreffend eines Kaufs des Marianums geeinigt. „Es macht mich stolz, dass die intensiven Gespräche mit Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und den zuständigen Landesräten Heinrich Dorner und Leonhard Schneemann Früchte tragen“, zeigt sich Bürgermeister Manfred Schmidt erfreut.

Das Marianum wird zu einem Pflegestützpunkt mit Seniorentageszentrum, Betreutem Wohnen und einem Stützpunkt der mobilen Hauskrankenpflege umgebaut. „Das Marianum als Standort für einen Pflegestützpunkt im Burgenland ist ein Meilenstein für die Marktgemeinde Steinberg-Dörfl“, so Schmidt.

Zukünftig werde es Steinbergern und Dörflern möglich sein, ihren Lebensabend in ihrer Heimatgemeinde zu verbringen. Der Schulbetrieb bleibt bis Sommer 2025 aufrecht. Im Jahr 2023 startet das Land die Planungen, voraussichtlich 2024 werden erste bauliche Maßnahmen getroffen, die den Schulbetrieb nicht beeinträchtigen. Die Arbeiten für die Umsetzung des Pflegezentrums sollen dann im Sommer 2025 starten.

„Durch die Größe des Areals von 10.000 Quadratmetern, mitten im Zentrum von Steinberg-Dörfl, besteht in den nächsten Jahren die Möglichkeit, noch weitere Projekte umzusetzen“, so Schmidt.

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