Max Schabl bei Protest-Songcontest dabei. Nach 2012, 2013 und 2016 ist der Pilgersdorfer Liedermacher Max Schabl beim Bewerb des Radiosenders FM4 wieder dabei.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 24. Januar 2018 (09:37)
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Für Teilnahme qualifiziert: Bei über 200 österreichweiten Einreichungen schaffte es Max Schabl unter die besten 25. Am 26. Jänner kämpft er um den Einzug in die Top 10 des FM4 Protest-Songcontests.
Paul Haspel

„Auweh, auweh, auweh“ lautet der Titel eines satirischen Liedes über die derzeitige Bundesregierung, das der Liedermacher und Satiriker Max Schabl kurz nach Weihnachten komponiert, und in einer Nacht-und-Nebel-Aktion mit Paul Haspel aufgenommen und gemischt hat. Mit diesem nimmt er nun beim Protestsongcontest des Radiosenders FM4 teil.

Unter Top 25

Unter über 200 österreichweiten Einsendungen hat sich Schabls Beitrag durchgesetzt und wurde von der Jury in die Top 25 gekürt. Die Künstler der besten 25 Einsendungen treffen am 26. Jänner im Haus der Begegnung (Rudolfsheim, Wien) aufeinander und performen dann ihre Songs live. Danach werden die Top 10 ermittelt. Diese treten dann im großen Finale am 12. Feber im Rabenhoftheater auf.

„Mein Song beschäftigt sich vor allem mit den bisherigen Pressekonferenzen und geplanten Vorhaben der Bundesregierung. Der Titel ‚Auweh, auweh, auweh‘ impliziert, dass ich gewisse Forderungen als fragwürdig erachte und kritisch sehe“, so Max Schabl. Der Liedermacher hat sich in Sachen Protestlieder mittlerweile schon einen Namen gemacht, da er schon in den Jahren 2012, 2013 und 2016 beim FM4-Protest-Songcontest weitergekommen war.