Erstes Turnier im Stöbeln geht am Pfingstmontag weiter

Erstellt am 03. Juni 2022 | 05:11
Lesezeit: 2 Min
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Luden zum Turnier. Roman, Josef, Kevin und Josef Wessely, David Aminger, Michael Pöchhacker, Johann Hutter, Franz Pinezits, Anton Putz, Obmann Paul Wessely und Tobias Lang.
Foto: BVZ
Das erste Stöbler-Turnier wurde wegen Regen abgebrochen. Am Pfingstmontag wird sich nun weiter um den Sieg duelliert.
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Nach mehrmaligem Verschieben aufgrund der Corona-Pandemie veranstalteten die Horitschoner Stöbler am vergangenen Sonntag nun ihr erstes Turnier im Eichenwald. Insgesamt 20 Teams duellierten sich dabei in Mannschaften zu je vier Spielern um den Sieg.

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Brachte Stöbeln ins Burgenland. Franz Asböck, im Bild mit Margarethe Voggeneder.
Foto: BVZ

Ziel des Spiels ist es, einen zirka 65 Zentimeter langen und zirka 1,5 Kilogramm schweren Holzknüppel – den „Stöbel“ – so nahe wie möglich an einen 10 Zentimeter großen Holzwürfel – die „Daube“ – welcher in etwa 13 Meter Entfernung liegt, zu werfen.

„Es ist ein Gesellschaftsspiel für Jung und Alt, das vor allem in Oberösterreich verbreitet ist“, so Obmann Paul Wessely, der es sich zum Ziel gesetzt hat, das Spiel auch im Burgenland zu etablieren. Aufgrund von schlechtem Wetter musste das Turnier jedoch leider abgebrochen werden. „Wenn das Wetter am Pfingstmontag passt, werden wir um 13 Uhr das Turnier fertig spielen“, so Wessely.

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