NMS-Umbau als Investition in die Zukunft

Der Bau der Neuen Mittelschule Horitschon schreitet zügig voran. Im Herbst soll die Eröffnungsfeier stattfinden.

BVZ Redaktion Erstellt am 16. Februar 2017 | 05:26
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Machten sich ein Bild vom Umbau: Thomas Rieckh, Manfred Czwaczek, Deutschkreutz‘ Bürgermeister Manfred Kölly, Bürgermeister Peter Heger, Landesschulratspräsident Heinz Josef Zitz, Direktorin Eva Reumann, Pflichtschulinspektor Alfred Lehner, Architekt Anton Mayerhofer und Franz Josef (Direktor Neue Mittelschule Stoob).
Foto: BVZ

Der Umbau der Neuen Mittelschule Horitschon ist in vollem Gange. Am Dienstag der Vorwoche machten sich Landesschulratspräsident Heinz Josef Zitz, Pflichtschulinspektor Alfred Lehner, Deutschkreutz‘ Bürgermeister Manfred Kölly, Manfred Czwaczek von Raiffeisen Leasing und Franz Josef, Direktor der Neuen Mittelschule Stoob, ein Bild davon.

„Haben gemeinsame Mitte in der Schule geschaffen“

Die besonderen Gäste wurden von Direktorin Eva Reumann, Bürgermeister Peter Heger und Architekt Anton Mayerhofer durch die Räumlichkeiten geführt.

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Im neuen Konferenzzimmer: Eva Reumann, Peter Heger und Heinz Josef Zitz.
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„Mit dem Umbau wurde im Juli vergangenen Jahres gestartet. Jetzt kann man die Schule bereits präsentieren. Nach den Energieferien werden die Lehrer höchstwahrscheinlich in das neue Lehrerzimmer einziehen können. Sobald das Wetter besser ist, kommt der Container, wo die Lehrer zurzeit untergebracht sind, weg und anschließend kann mit dem Zubau begonnen werden“, so Bürgermeister Peter Heger.

Zurzeit sind 150 Schüler und 30 Lehrer in der Neuen Mittelschule „beheimatet“. Im neuen Lehrerarbeitsraum bekommt jeder Lehrer seinen eigenen Arbeitsplatz mit Tisch. Es gibt einen Sozialraum mit Küche, eine Garderobe, WC-Anlagen, eine Direktion, einen Technikraum, ein Zimmer für eine Sekretärin und eine kleine Loggia.

Das Schulgebäude besteht seit den 70er-Jahren. Seither wurden immer wieder kleinere Sanierungen gemacht. „Wir haben eine gemeinsame Mitte in der Schule geschaffen. Die Gangflächen wurden ausgeweitet, um klassenübergreifend unterrichten zu können“, schilderte Architekt Anton Mayerhofer abschließend.