Obstbau-Landesprämierung: 27 Medaillen für Bezirk Oberpullendorf

Erstellt am 28. April 2022 | 05:18
Lesezeit: 2 Min
Mittelburgenländische Produzenten räumten 7 Mal Gold, 21 Mal Silber und 15 Prämierungen ab.
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111 Betriebe haben 515 Obstverarbeitungsprodukte wie Edelbrand, Saft, Nektar, Most bis hin zu Essig, Sirup und Likör bei der Landesprämierung eingereicht. 24 Prozent der Betriebe wurden mit Gold, 36 mit Silber und 26 mit „Prämiert“ ausgezeichnet.

Zum Produzent des Jahres wurde die Landwirtschaftliche Fachschule Eisenstadt gekürt, die mit ihrem Apfel Balsamessig einen Landessieg holte.

Landessieger wurden der Apfel-Traubensaft von Martin Novak aus Müllendorf, der Apfelfrizzante von Kurt Löffler aus Königsdorf, der Quittenbrand von Josef Maurovich aus Kittsee, der Marillenbrand und der Johannisbeerlikör von Sonnenobst Habeler aus Wiesen, der Vogelbeerbrand aus der Destillerie Stockvogler aus Marz sowie der Hefebrand Muskat Ottonel von Martina und Stefan Lichtscheidl aus St. Georgen.

Unter den 14 Sortensiegern befanden sich mit dem Weichselbrand von Roland Wolf aus Steinberg-Dörfl und dem Birnenbrand Strong von Emmerich und Karin Kohlmann aus Horitschon zwei Produkte aus dem Bezirk.

„Die prämierten Produkte stehen für Qualität, Regionalität und sind der Inbegriff für höchste Brennkunst im Burgenland“, gratulierte Landeshauptmannstellvertreterin Astrid Eisenkopf. Und Landwirtschaftskammerpräsident Niki Berlakovich meinte: „Die Auszeichnungen sind ein Qualitätskriterium und geben Sicherheit beim Kauf. Das große Spektrum der Produkte und die Vielzahl der Einreichungen spiegeln die Vielfalt der heimischen Landwirtschaft wider.“

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