Gemeinde Raiding rief Markt ins Leben. Die Gemeinde Raiding organisiert am Wochenende erstmals einen regionalen Bauernmarkt rund um den Franz-Liszt-Platz.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 28. Mai 2020 (04:11)
Neue Idee. Bürgermeister Markus Landauer, Michaela Tesch-Wessely, Melanie Nemeth, Vizebürgermeister Christian Zimmer, Sonja Wolf und Marcus Gullner laden zum Bauernmarkt.  Foto: Gemeinde Raiding
Gemeinde Raiding

Seine Premiere hat der Bauernmarkt am Pfingstsamstag, dem 30. Mai, von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr. In Zukunft soll er jeden letzten Samstag im Monat stattfinden.

Foto: Gemeinde Raiding
Gemeinde Raiding

Insgesamt 14 Direktvermarkter aus den umliegenden Gemeinden bieten hier am Samstag ihre Produkte an. Die Produktpalette reicht vom selbstgebackenen Brot über Marmelade bis hin zu Säften und Milchprodukten.

Die Idee, einen regionalen Bauernmarkt ins Leben zu rufen, kam von Gemeinderätin Michaela Tesch-Wessely und Gemeindevorstand Marcus Gullner. „Mit dem neuen Bauernmarkt können wir die regionalen Betriebe unterstützen und den Einkauf direkt vor der Haustüre erledigen“, so die beiden Ideengeber.

Auch Bürgermeister Markus Landauer war von der Idee an begeistert: „Direktvermarkter aus Raiding und anderen Ortschaften haben die Möglichkeit, ihre Produkte im Rahmen unseres Bauernmarktes zu vertreiben und können ihren Wein, Schnaps, Gin, Honig oder andere Lebensmittel den Besucherinnen und Besuchern zu präsentieren.“

Unterstützung für Direktvermarkter

Der Bauernmarkt wird von Mai bis September jeden letzten Samstag im Monat stattfinden – und das bei jedem Wetter. Denn die Direktvermarkter bekommen – neben Strom und Kühlmöglichkeiten – von der Gemeinde einen Tisch und Beschattungsmöglichkeit zur Verfügung gestellt. „Auch gibt es keine Standgebühr. So können wir die Direktvermarkter am besten unterstützen“, freut sich Michaela Tesch-Wessely.

Parkplätze für Besucher gibt es hinter dem Lisztzentrum. Sorgen wegen eines Sicherheitsabstandes müsse man sich nicht machen, so Bürgermeister Markus Landauer. „Der Franz-Liszt-Platz vor dem Gemeindezentrum ist groß genug, um den nötigen Sicherheitsabstand einhalten zu können.“