Hilfe für die Helfer: Feuerwehr als „Nachbar In Not“

Erstellt am 04. März 2018 | 05:28
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Feuerwehr in Not: Die Feuerwehr Steinberg musste der Feuerwehr Dörfl zur Hilfe eilen, deren Fahrzeug im Schnee feststeckte.
Foto: Feuerwehr Steinberg
Die Feuerwehr Dörfl blieb während eines Einsatzes im Schnee stecken. Die Feuerwehr Steinberg kam zu Hilfe.
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Ende Februar wurde die Feuerwehr Steinberg zu einer Fahrzeugbergung in die Dreifaltigkeitsgasse in Dörfl alarmiert. Kurz darauf kam eine weitere Alarmierung, wo es hieß „Tanklöschfahrzeug Dörfl steckt fest, Rüstlöschfahrzeug der Feuerwehr Steinberg wird benötigt“...

Denn die Feuerwehr Dörfl war beim Versuch, ein steckengebliebenes Auto zu bergen, selbst im Schnee stecken geblieben, da die Straße sehr stark verweht gewesen war. Nach kürzester Zeit konnten beide Fahrzeuge von den Steinberger Florianis geborgen werden.

In Kittsee (Bezirk Neusiedl am See) rutschte aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse ein Rettungsfahrzeug in den Straßengraben. Zwei Sanitäter waren auf dem Weg von Wallern nach Kittsee (Bezirk Neusiedl am See), um eine 88-jährige Patientin in das Krankenhaus zu überstellen.

Zwischen dem Kreisverkehr zur Auffahrt A6 und dem Ortsgebiet von Kittsee kam der 20-jährige Sanitäter mit dem Fahrzeug wegen des starken Seitenwindes und der Schneefahrbahn von der Fahrbahn der B50 ab und schlitterte die Böschung hinab. Dabei erlitten die Patientin und der zweite Sanitäter, 18 Jahre alt, leichte Verletzungen. Die Pensionistin wurde mit einem anderen Rettungsauto ins Spital gebracht und das beschädigte Fahrzeug von der Feuerwehr Kittsee geborgen.

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