Eva Palatin stellt Senf in Nikitsch selbst her. Unter dem Namen „Pauks“ produziert die Nikitscherin Eva Palatin ihren eigenen Senf.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 04. Februar 2018 (12:09)
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Stellt gemeinsam mit ihrem Papa Senf her: Eva Palatin mit ihrem „Pauks“-Senf.
zVg

Eva Palatin stellt seit Kurzem verschiedene Senfsorten her. „Mir war es wichtig, dass ich durch die Gläser und durch den Namen unterstreiche, wo mein Senf herkommt. Unser Hausname ist ‚Paukini‘, und mein Papa wird Pauks genannt. Und somit hat sich der Name schnell gefunden. Ich bin die Paukina und unter Pauks wird eben das gemeinsame Produkt präsentiert. Da mein Papa, den Senf angebaut hat und ernten ließ, ist es ein Gemeinschaftsprodukt. Ich hatte die Idee und er musste anbauen“, erklärt Palatin.

Bis jetzt stellte Palatin sechs verschiedene Sorten Senf her. Zurzeit bekommt man die Senfsorten bei Palatin zu Hause und eher auf Anfrage. „Ich werde schauen, dass ich diverse Märkte besuchen werde. Ich stehe ja erst am Anfang“, so Palatin.

Die Nikitscherin wollte immer etwas anbauen, womit man auch ein Produkt, eine Delikatesse herstellen kann, um den Nikitschern etwas von ihrer Natur bieten zu können. „Auf Senf bin ich deswegen gekommen, weil ich in Paris bei einer Verkostung auf die Vielfalt des Senfes gekommen bin. Und dann habe ich beschlossen, es muss Senf werden. Das erste Senffeld ist leider erfroren, aber ein Jahr später hat es dann geklappt“, so Palatin abschließend.