Ortskern steht in Deutschkreutz im Mittelpunkt

Im Herzen von Deutschkreutz entstehen in Kooperation mit der Gemeinde und der OSG acht neue Wohnungen.

Dieter Dank
Dieter Dank Erstellt am 06. Mai 2019 | 10:49
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
opu19dank-dk-spatenstich hauptstraße osg.jpg
Beim Spatenstich. Die Gemeinderäte Manfred Dank und Hermann Putz, Planer Gerald Guttmann, Gemeindevorstand Johann Steinhofer, Planer Anton Holzer, Vizebürgermeister Andreas Kacsits, Baumeister Bernhard Kölly jun., OSG-Vorstandsobmann Alfred Kollar, Gemeinderätin und Wohnbauförderungs-Hauptreferatsleiterin Claudia Pingitzer, Bürgermeister Manfred Kölly, Gemeindevorstand Petra Aminger, Amtsleiterin Karin Steinwendter und OSG-Bauleiter Andreas Fressner.
Foto: Dieter Dank

Für den Spatenstich des neuen OSG-Wohnprojekts in der Deutschkreutzer Hauptstraße ließ der Wettergott sogar den Regen stoppen. „Dieses Projekt passt sehr stark in unsere momentane Strategie: In gewachsene Strukturen zu bauen und nicht grüne Wiesen verschwinden zu lassen. Zudem hat die Gemeinde keine zusätzlichen Investitionen zu tätigen, da die Infrastruktur bereits vorhanden ist“, informiert OSG-Geschäftsführer Alfred Kollar.

Mit einer Investitionssumme von 1,2 Millionen Euro werden in einer Bauzeit von 14 Monaten 2 x 4 Wohnungen in der Größe von 53 bis 77 Quadratmetern entstehen. Die Gleichenfeier findet übrigens am 22. September statt, genau am Tag von Kollars Geburtstag. Fünf der acht Wohnungen sind bereits vergeben. „Ich möchte mich bei der Gemeinde Deutschkreutz für die erfolgreiche und angenehme Zusammenarbeit bedanken. Ganz wichtig ist mir noch: Die OSG baut mit burgenländischen Unternehmen“, so Kollar abschließend.

Der Ortskern im Fokus

„Deutschkreutz ist und bleibt in Bewegung und dank der vielen Möglichkeiten die wir gemeinsam mit der OSG geschaffen haben, können wir im Ortskern einiges bewegen“, weist Bürgermeister Manfred Kölly auf die Wichtigkeit des Ortskerns hin.

Der Ortschef bedankte sich auch beim Land Burgenland, den Gemeindevertretern und den beiden Planern, die es geschafft haben die Wohnungen optisch wie in früheren Zeiten zu gestalten. „Wir haben mit der OSG inzwischen eine enge Freundschaft aufgebaut und es herrscht untereinander eine klare Kommunikation zum Wohle der Bevölkerung“, so Kölly abschließend. Der Spatenstich fand in der Weinlounge im Vinatrium seinen netten Ausklang.