Mittagspause "zu kurz": Mit 160 km/h über S31 gerast. Ein Mann aus dem Bezirk Oberpullendorf wurde mit überhöhter Geschwindigkeit und Suchtmittelbeeinflussung im Gemeindegebiet von Stoob gestoppt.

Von Redaktion BVZ.at. Erstellt am 13. Januar 2021 (12:56)
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Der 20-jährige Fahrzeuglenker war am 12. Jänner zu Mittag auf der S31, im Gemeindegebiet von Stoob, in Richtung Oberpullendorf mit einer Geschwindigkeit von 160 km/h unterwegs. Er hatte dabei die erlaubte Geschwindigkeit um 60 km/h überschritten.

Der Lenker überholte eine zivile Verkehrsstreife der Landesverkehrsabteilung, welche die Verfolgung aufnahm. Während der Nachfahrt kam der Lenker mit seinem Fahrzeug auch auf die Gegenfahrbahn.

Der Mann konnte angehalten werden. Im Zuge der Amtshandlung wurden beim 20-Jährigen durch die Beamten der Verkehrsabteilung auch eindeutige Symptome einer Suchtmittelbeeinträchtigung festgestellt, welche bei der klinischen Untersuchung durch den Polizeiarzt bestätigt wurden.

Als Rechtfertigung für seine Raserei gab der Lenker an, dass er nur eine Stunde Mittagspause habe, und die Wegstrecke zwischen Arbeit und seinen Eltern jeweils 20 Minuten betrage. Da bliebe nicht viel Zeit zum Essen über.

Der Führerschein wurde ihm sofort abgenommen.