Musikgarten für Familien in Oberpullendorf. Es werden noch freie Plätze in der Eltern-Kind-Gruppe angeboten, wo singend, tanzend und hörend Musik erlebt wird.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 19. November 2017 (05:00)
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Bei einem der wöchentlichen Treffen: Monika, Antonia und Horst Tritremmel, Kursleiter Niklas Schmidt sowie Lucas und Lisa Schranz.
ZMS

Kniereiter, Lieder, Instrumente, Fingerspiele, intensives Hören und Tänze laden im Musikgarten in die Welt der Musik ein. Der Musikgarten ist ein musikalisches Eltern-Kind-Konzept von der Geburt bis zum fünften Lebensjahr, das auch an der Zentralmusikschule Oberpullendorf angeboten wird.

Eltern-Kind-Paare kommen zusammen, um Musik singend, tanzend und hörend zu erleben. Einfache Instrumente wie Klanghölzer, Glöckchen, Rasseln und Trommeln führen in die Welt der Klänge ein. „So entstehen fröhliche, lebendige Stunden, in denen das Kind zum einen die Beschäftigung mit Musik als Bereicherung seines Lebens erfährt und zum anderen damit anfängt, sich musikalisches Handwerkszeug anzueignen“, erklärt Kursleiter Niklas Schmidt.

Spielerisch an Musik heranführen

Ziel ist es, Kinder spielerisch an Musik heranzuführen und Musizieren zu einem festen Bestandteil des Familienlebens zu machen. „Eltern sind die ersten und wichtigsten Lehrer ihrer Kinder. Kleine Kinder lernen vor allem durch Imitation und Wiederholung“, so Schmidt. „Wir wollen den Grundstein für ein Leben mit Musik legen. Denn Langzeitstudien bestätigen inzwischen den positiven Einfluss von Musikerziehung auf die ganzheitliche Entwicklung des Kindes – auf die musikalische Begabung, das Sozialverhalten und das Lernen.“